Bulldogs Blog

Eishockey passiert in Dornbirn

Erprobter Rinne-Ersatz

Torhüter Miroslav Svoboda wechselt zu den Bulldogs
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 >  Foto: PSR/Blende47

Erleichterung bei den Fans! Der 23-jährige Miroslav Svoboda wird ab sofort bis Saisonende das Tor der Bulldogs hüten. Am Sonntag gastieren die Bulldogs in einer richtungsweisenden Partie beim HC Orli Znojmo.

In seiner Heimatstadt Vsetin genoss Miroslav Svoboda seine Ausbildung, ehe er in der Saison 2017/18 seine bislang beste Saison spielte. Mit dem HC Škoda Plzeň gewann er die Hauptrunde der tschechischen Extraliga, scheiterte im Halbfinale am späteren Meister aus Brünn. Nach dieser Leistung zitierte NHL-Klub Nashville Predators den Tschechen nach Nordamerika, wo er nach Trainings mit Nashville sowie dem AHL-Farmteam Milwaukee Admirals erst in der ECHL bei den Atlanta Gladiators zu Zug kam.

Im Oktober 2018 rückte Svoboda nach einer Verletzung von Pekka Rinne, dem Stamm-Keeper der Nashville Predators, in den NHL-Kader auf. Erst im Januar wechselte Svoboda, der in der vergangenen Saison sein Debüt in der tschechischen Nationalmannschaft gab, nach Finnland zu Tappare, wurde von dort an LeKi verliehen. Die Dornbirn Bulldogs konnten sich die Dienste des Torhüters für den Rest der Saison sichern. Diesmal ersetzt er den verletzten Rasmus Rinne.

Sein Debüt im Dress der Bulldogs wird Svoboda bereits am Sonntag im tschechischen Znaim geben. Die Vorarlberger kämpfen in der Qualification Round um einen Play-off-Platz in der Erste Bank Eishockey Liga.

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Profis zeigen ihr Können

Bulldogs Juniors Program
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Seit dem frühzeitigen Saison-Ende in der Erste Bank Eishockey Liga zeigten die Profis der Dornbirn Bulldogs täglich dem Nachwuchs ihr Können und besuchten die Trainings des Bulldogs Juniors Program.

Kolumne gab Einblicke

Dave MacQueen teilte seine Gedanken
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 >  NEUE Vorarlberger Tageszeitung

127 Kolumnen schrieb Dave MacQueen in der NEUE Vorarlberger Tageszeitung. Jeden Sonntag bekamen die Leser*innen Einblicke in sein Leben und den Eishockey-Alltag. Die abschließenden Gedanken teilt der scheidende Head Coach der Bulldogs im Blog.

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What's up Hockeyfans!

In den sieben Jahren als Head Coach der Dornbirn Bulldogs durfte ich euch in 127 Kolumnen vielfältige Einblicke in mein Leben und den Eishockey-Alltag geben. Hier in Vorarlberg gemeinsam mit Alexander Kutzer eine komplett neue Organisation aufzubauen war freilich eine einzigartige Herausforderung für mich. Rückblickend bin ich sehr stolz darauf, wie sich die Bulldogs seit dem Einstieg in die Erste Bank Eishockey Liga entwickelt haben. Hätten wir erfolgreicher sein können? Ja, auf jeden Fall. Haben wir Fehler gemacht? Ja, wer macht die nicht? Das wichtigste ist jedoch, dass wir auf der Reise das Bestreben nach einer professionellen Organisation nie aus den Augen verloren haben. Wir haben jeden Sommer eine Mannschaft zusammengestellt, die mit Herzblut die Fans begeistern soll. Speziell in dieser Saison, in der uns ohne der Bordson-Verletzung insgesamt 127 Mann-Spiele fehlten, haben die Spieler in der Verletzungsmisere keine leichte Entschuldigung gefunden sondern alternative Wege gesucht. Am Ende waren wir auf Tuchfühlung mit den Play offs, was uns während der Saison zeitweise nicht mehr viele zugetraut haben. Bereits vor meiner Zeit in Dornbirn habe ich über ein Leben in Europa nachgedacht, wirklich konkret wurde das jedoch erst mit dem Angebot aus Dornbirn. Und dann stellst du zunächst einmal deine Familie auf den Kopf. Die erste Saison verbrachte neben meiner Frau Nancy auch unser damals erst 16-jähriger Sohn Dylan mit uns. Seine älteren Geschwister Zack und Julie kamen auf Besuch. Wir haben versucht, uns dem Leben hier bestmöglich anzupassen. Ich erinnere mich zurück als ich das erste Mal im Supermarkt Zucker besorgen wollte. Oder an die Öffnungszeiten mit den geschlossenen Türen an Sonntagen. Oder dass man hier an einer roten Ampel nicht rechts abbiegen darf. Das waren für uns alles neue Erfahrungen. Bis auf die Sprache, die ich leider nicht gelernt habe, haben wir uns gut angepasst. Wir haben Freunde gefunden und wenn du dich auch nach sieben Jahren noch jeden Tag nach dem Aufstehen so fühlst, als ob du in einer Postkarte lebst, bedeutet das viel. Sportlich mussten wir einiges unter einen Hut bringen. Wir mussten versuchen Spieler nach Europa zu bringen, die ebenfalls in einer anderen Kultur leben und mit den einheimischen Spielern ein Team bilden wollen. Charakter war für uns immer der wichtigste Aspekt bei den Verpflichtungen. Das Umfeld war alles andere als professionell und auch heute gibt es trotz vielen Verbesserungen noch viele Baustellen. Das Potenzial an einheimischen Spielern war begrenzt und auch hier bin ich stolz, wie sich die wenigen Spieler entwickelt haben. Ich erinnere mich zurück als ich Stefan Häußle vor sieben Jahren gesehen habe. Meine Zweifel, ob er auf diesem Level spielen kann, waren groß. Stefan hatte den Willen und hat es zum Stammspieler geschafft. Das ist aber nur ein Beispiel und das Potenzial in Dornbirn wird meiner Meinung nach immer größer. Jetzt ist es Zeit 'Goodbye' zu sagen und ich wünsche den Bulldogs alles Gute für die Zukunft.

Dave MacQueen

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Gemeinsames Frühstück

am 17. März 2019 im Messestadion
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Bei einem gemeinsamen Frühstück verabschieden sich Spieler und Trainer der Bulldogs am kommenden Sonntag von den Helfern, Saisonkartenbesitzern, Sponsoren und Fans.

Wann: Sonntag, 17.03.2019
Uhrzeit: 8:30 - 10:30 Uhr (Anmeldung erforderlich)
Ort: Messestadion Dornbirn, Restaurant

Bei Voranmeldung unter folgendem Link http://bit.ly/BulldogsFruehstueck ist das Frühstück für Helfer, Saisonkartenbesitzer und Sponsoren kostenlos (limitierte Teilnehmer-Anzahl!). Gäste bitten wir um einen Unkostenbeitrag von 10€ zu Gunsten von unserem Nachwuchs. Anmeldung bis Freitag, 15.03.2019 um 18 Uhr - danach werden wir die Teilnahmebestätigungen versenden.

Nach dem Frühstück um ca. 11 Uhr beginnt die öffentliche Versteigerung und Verlosung der Bulldogs-Original game-worn-Jerseys.

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Stolze sieben Jahre

MacQueen nicht mehr Dornbirn-Coach
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 >  Foto: DEC/Blende47

Bei den Dornbirn Bulldogs wird der Vertrag mit Head Coach Dave MacQueen nicht verlängert. Das ergaben Gespräche zwischen Manager Alexander Kutzer und dem Langzeittrainer, der vor sieben Jahren eine seiner größten Herausforderungen angenommen hatte.

„Dornbirn hat sich in diesen sieben Jahren gewaltig entwickelt. Darauf bin ich sehr stolz“, resümiert Dornbirns erster Trainer im Eishockey-Oberhaus. Gemeinsam mit Alexander Kutzer baute Dave MacQueen Tag für Tag an einer professionellen Eishockey-Organisation.

Drei Mal führte MacQueen die Bulldogs in die Play offs der Erste Bank Eishockey Liga. „Das Umfeld wurde von Jahr zu Jahr professioneller, mit der Mannschaft mussten wir jedoch jede Saison fast wieder bei Null beginnen“, blickt MacQueen zurück. „Klar hätten wir uns die Ergebnisse zum Teil besser vorgestellt“, so der Kanadier.

Eine Hand gegeben


Seine Arbeit in Kanadas Ausbildungsliga (Ontario Hockey Leauge, OHL) hat gemeinsam mit seiner NHL-Erfahrung (zwei Jahre im Coaching Staff von Tampa Bay Lightning) MacQueen im Jahr 2012 für die Bulldogs interessant gemacht. Er kennt die Spieler in Nordamerika und kennt die Arbeit mit U20-Cracks.

„Das ist eine österreichische Liga und da ist ein Teil unserer Aufgabe, österreichische Spieler zu entwickeln“, stellt MacQueen klar. Die Auswahl an geeignetem Spielermaterial war in Vorarlberg jedoch begrenzt. „Wir haben versucht Spieler zu finden, die gute Menschen sind“, so MacQueen. Sein größter Stolz sind jetzt Spieler wie Stefan Häußle, Kevin Macierzynski oder auch der aktuell beim EC-KAC im Einsatz stehende David Madlener. „Ich bin stolz einen kleinen Teil in der Entwicklung dieser Spieler beigetragen zu haben“, erklärt der 60-jährige, der in Dornbirn wachsendes Potential sieht.

Nach sieben Jahren befindet sich MacQueen jetzt jedoch wieder auf der Suche nach einer neuen Herausforderung, Head Coach möchte er bleiben. „Ich musste in meiner 24-jährigen Karriere als Trainer überhaupt erst zwei Mal einen Job suchen“, erklärt der klassische Langzeittrainer, der lachend ergänzte: „Jetzt muss ich los, Lebenslauf suchen und Bewerbungen schreiben.“

Auf die Suche machen müssen sich auch die Bulldogs, nämlich nach einem geeigneten Nachfolger. „Wir haben Ideen im Kopf, in welche Richtung es gehen kann“, klingt Manager Kutzer noch sehr unkonkret. Zeitdruck lässt er nicht zu und erklärt: „Bis Ende Monat sind die Spieler noch in der Stadt, da gibt es viel zu tun. Danach werden wir uns in Ruhe hinsetzen und die möglichen Szenarien durchdenken.“

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Trotz Anstrengungen am Ziel vorbei

Dornbirn verpasst Saisonziel
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 >  Foto: Blende47

Alexander Kutzer, Manager der Dornbirn Bulldogs, spricht am Tag nach dem Saisonaus über das Verfehlen des Saisonziels der Vorarlberger.

Noch bevor nächste Woche bei den Dornbirn Bulldogs begonnen wird eine schwierige Saison akribisch aufzuarbeiten, kennt Alexander Kutzer die Situation: “Man fällt hin, muss jetzt einfach aufstehen, Knie abputzen und weiter geht’s.“


Als sportliches Ziel in ihrer siebten Saison im Eishockey-Oberhaus gaben die Bulldogs die vierte Play-off-Teilnahme aus. „Wir haben bis zum Ende alles versucht, um unser Ziel zu erreichen“, erklärt Kutzer. „Die Anstrengungen haben keine Früchte getragen“, dringt Enttäuschung und Müdigkeit durch.

Zukunft beginnt

Ab Montag zitiert der Manager sein Personal zu Gesprächen an seinen Schreibtisch. Mit Trainern und Spielern wird die Saison besprochen und es werden erste Gespräche über die Zukunft geführt. Definitive Entscheidungen gäbe es noch nicht. "Wie jedes Jahr werden wir mit jedem sprechen", so Kutzer.

Die erlittene Verletzungsmisere lässt bei den Bulldogs auf jeden Fall niemand als Ausrede gelten. Moralisch lobt Kutzer seine Mannschaft, die in jeder Situation alles gegeben haben. „Es gibt Dinge, die wir in der Öffentlichkeit nicht diskutieren konnten. Zum Beispiel spielten wir in den entscheidenden Spielen zum Schluss mit Spielern, die trotz ihrer Verletzungen die Mannschaft unterstützen wollten.“ Ein Beispiel sei der nur für die Schlussphase verpflichtete Tormann Miroslav Svoboda, der nach einer im Spiel mit den Bulldogs erlittenen Knieverletzung versucht hat, der Mannschaft trotzdem zum Erreichen der Play offs zu helfen. Ein anderes Kapitän Olivier Magnan, der seit Wochen mit einer Fußverletzung auf dem Eis stand. Nächste Woche wird operiert.

Als Saisonabschluss steht am Sonntag, den 17. März ein gemütlicher Ausklang mit der Mannschaft und den Fans auf dem Programm. Details sollen Anfang Woche bekannt gegeben werden.

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Innsbrucker Haie zeigen Zähne

Dornbirn unterliegt in Innsbruck
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 >  Foto: HCI

Der HC TWK Innsbruck „Die Haie“ gewinnt das bedeutungslose Westduell gegen die Dornbirn Bulldogs mit 5:1. Für die Vorarlberger ist die Saison zu Ende.

Im letzten Spiel ihrer siebten Saison in der Erste Bank Eishockey Liga warteten die Dornbirn Bulldogs im Westduell in Innsbruck mit verändertem Line-Up auf. Angeschlagene Spieler wurden geschont, junge Spieler wie Philipp Pöschmann (in der 1. Linie), Julian Zwerger, Maximilian Egger, Felix Beck bei seinem Liga-Debüt und Co kamen vermehrt zum Einsatz. Die Hausherren wollten sich unbedingt mit einem Erfolg von ihrem Heimpublikum verabschieden und schrieben im Startabschnitt zweimal an. John Lammers (6.) und Sacha Guimond (14.) zeichneten sich verantwortlich. Im Mitteldrittel drückte Tylor Spurgeon (29.) den Puck im Gedränge über die Linie und stellte die Anzeigetafel auf 3:0.

Timmins mit Ehre

Für die Bulldogs versuchte Scott Timmins (29.) die Kohlen in einem wertlosen Spiel aus dem Feuer zu holen. Mehr als der Ehrentreffer sollte den Vorarlbergern nicht gelingen. Nach ausgeglichenem Mitteldrittel übernahmen die Hausherren im Schlussabschnitt erneut das Kommando. Ondrej Sedivy (47.) und Mario Lamoureux (56./sh1) sorgten für den 5:1-Endstand. Das Tiroler Publikum bejubelte den Sieg im letzten Heimspiel, Dornbirn verabschiedete sich bei den mitgereisten Fans von der Saison.
 

Erste Bank Eisockey Liga, 53. Runde, Freitag 08.03.2019
HC TWK Innsbruck „Die Haie“ – Dornbirn Bulldogs 5:1 (2:0, 1:1, 2:0)
TIWAG Arena Innsbruck, 1.200 Zuschauer
SR: BERNECKER, GRUBER; Schauer, Tschrepitsch;

Tore:
1:0 Lammers (6.)
2:0 Guimond (14.)
3:0 Spurgeon (29.)
3:1 Timmins (29.)
4:1 Sedivy (47.)
5:1 Lamoureux (56./sh1)

Line-Up:
HCI: Swette (Gracnar) – Lindner, Ross; Boivin, Guimond; Kudelka, Pedevilla – Sedivy, Lavoie, Lamoureux; Paulweber, Clark, Yogan; Lammers, Spurgeon, Wachter; Netik, Bär, Antonitsch.
DEC: Rinne (37. Beck/38. Rinne) – Leduc, Magnan; Vallant, Pulli; Connelly, Egger; Vonbun – Pöschmann, Trotter, O'Donnell; Parks, Timmins, Macierzynski; Reid, Dupont, Zwerger; Neubauer, Häußle, Haberl.

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Bulldogs-Saison endet am Freitag

Dornbirn gastiert in Innsbruck
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 >  Foto: Blende47

Das letzte Spiel der Erste Bank Eishockey Liga Saison 2018/19 bestreiten die Dornbirn Bulldogs am Freitag (19.15 Uhr) auswärts beim HC TWK Innsbruck „Die Haie“. In der letzten Runde des Grunddurchgangs am Sonntag sind die Vorarlberger spielfrei und der vierte Play-off-Einzug in der siebenjährigen Geschichte blieb den MacQueen-Schützlingen verwehrt.

Durch die Niederlage im letzten Heimspiel haben sich die Bulldogs selbst aus dem Play-off-Rennen genommen. Der HC Orli Znojmo qualifizierte sich in Dornbirn mit einem Torfestival für die Post-Season und zog zudem Linz mit ins Viertelfinale.

Somit ist auch die Saison für den HC TWK Innsbruck „Die Haie“ mehr oder weniger schon vorbei. Die Tiroler empfangen im letzten Heimspiel die Bulldogs und müssen zum Saisonabschluss am Sonntag nach Znaim. Nur zwei Siege bisher in der Qualification Round sowie lediglich ein Bonuspunkt aus der ersten Phase des Grunddurchgangs besiegeln das vorzeitige Saisonende der Innsbrucker.

Im Fokus

In dieser Konstellation wird die Mannschaft von Dave MacQueen zum letzten Mal am Freitag in der Tiroler Wasserkraft Arena im Einsatz stehen. Wie jedes Jahr muss man sich in Dornbirn auf zahlreiche Veränderungen im Sommer einstellen.

 

Erste Bank Eishockey Liga – Qualification Round, Freitag, 08.03.2019, 19:15 Uhr
HC TWK Innsbruck „Die Haie“ – Dornbirn Bulldogs
Tiroler Wasserkraft Arena

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Juniors greifen nach dem Titel

Heimspiel am Donnerstag
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 >  Foto: vkutzerfotografie

Das Juniors-Team aus dem Stall der Kooperation zwischen den Dornbirn Bulldogs und dem EC Bregenzerwald steht im Finale der Spirit of Hockey VEHL1 – der höchsten Landesliga des Vorarlberger Eishockey Verband.

Zum Auftakt der "best-of-three"-Finalserie legten die DEC/ECB Juniors beim Grunddurchgangssieger EHC Alge Elastic Lustenau vor. Nach dem 4:0-Erfolg in Spiel eins, kann die Equipe von Alex Geier im Heimspiel am Donnerstag bereits den Sack zu machen. Gespielt wird bei freiem Eintritt ab 20.10 Uhr im Dornbirner Messestadion.


Spirit of Hockey VEHL1
Donnerstag, 07. März 2019, 20.10 Uhr
DEC/ECB Juniors - EHC Alge Elastic Lustenau
Dornbirner Messestadion, Eintritt frei!

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Bulldogs jetzt ohne Chance

Dornbirn verliert Kampf um Play-off-Ticket
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 >  Foto: DEC/Blende47

In einem temporeichen Spiel unterlagen die Dornbirn Bulldogs dem HC Orli Znojmo schlussendlich klar mit 1:8. In der Qualification Round qualifizierten sich Znaim und Linz für die Play offs, Dornbirn beendet die Saison am Freitag auswärts in Innsbruck.

Auch im letzten Heimspiel der Qualifikationsrunde „lebte“ für die Bulldogs noch die Chance auf ein Play-off-Ticket. Die Gäste aus Znaim benötigten im Messestadion einen Punktegewinn für die Post-Season. Die Anfangsminuten brachten gleich viel Tempo und Chancen auf beiden Seiten, ein Abtasten gab es nicht. Die Hausherren boten bei zwei Überzahlmöglichkeiten sehenswerte Spielzüge, vergaben aber hochkarätige Chancen auf die Führung. Besser machten es die Gäste bei ihrem ersten Powerplay, Alan McPherson (9./pp1) traf zum 0:1. Erik Nemec (10.) machten den Doppelschlag 36 Sekunden später perfekt, worauf DEC-Coach Dave MacQueen früh sein Time-Out nahm. Dornbirn wankte und hatte bei einem Stangenschuss Glück, musste aber dennoch vor dem ersten Seitenwechsel das 0:3 durch David Bartos (17.) hinnehmen.

Vallant brachte Bulldogs ins Spiel


Zu Beginn des Mittelabschnitts feierte Rasmus Rinne ein Comeback im DEC-Tor. Die Bulldogs warfen nun alles nach vorne und fuhren wütende Angriffe aufs Znaimer Tor, doch Tomas Halasz zeigte unglaubliche Saves. Gegen den abgefälschten Gewaltschuss von Thomas Vallant (30.) hatte aber auch er keine Abwehrchance. Die Vorarlberger stürmten nun ohne Rücksicherung, was den Tschechen naturgemäß viel Raum für schnelle Konter bot. CJ Stretch (37.) konnte einen solchen mitten in der DEC-Drangperiode zum vorentscheidenden 1:4 nützen. Nun war beim DEC die „Luft endgültig draußen“ und die Gegenwehr gebrochen. Im Schlussdrittel war daher Schaulaufen der Gäste angesagt, die schließlich noch für ein deutliches Score sorgten.


Erste Bank Eisockey Liga, 52. Runde, Dienstag 05.03.2019
Dornbirn Bulldogs – HC Orli Znojmo 1:8 (0:3, 1:1, 0:4)
Messestadion Dornbirn, 1.950 Zuschauer
SR: Garon, Nikolic M.; Kontschieder, Schauer;

Tore:
0:1 McPherson (9./pp1)
0:2 Nemec (10.)
0:3 Bartos (17.)
1:3 Vallant (30.)
1:4 Strech (37.)
1:5 Novak (45./pp1)
1:6 Nemec (46.)
1:7 Lattner (50.)
1:8 Nemec (54.)

Line-Up:
DEC: Svoboda (21. Rinne) – Leduc, Magnan; Connelly, Raphael Wolf; Vallant, Pulli; Maximilian Egger – Reid, Timmins, Picard; Parks, Trotter, O’Donnell; Macierzynski, Dupont, Häußle; Neubauer, Pöschmann, Dominic Haberl;
ZNO: Halasz – Vainonen, Tejnor; Sedlak, Parkkonen; Stehlik, Lattner; Kruckovyc – McPherson, Stretch, Kalus; Mrazek, Matus, Novak; Nemec, Bartos, Hlava; Oscadal, Bulin, Spacek;

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Heimspiel am Faschingsdienstag

Dornbirn empfängt Znaim
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Am Faschingsdienstag treffen Alexandre Picard und Co zuhause im Messestadion auf den HC Orli Znojmo. Ein Heimsieg ist für die Bulldogs dabei Pflicht, um noch weiter im Play-off-Rennen der Erste Bank Eishockey Liga zu bleiben.

Mit dem Auswärtserfolg in Linz bewahrten die Bulldogs die Chance auf das Viertelfinale in der Erste Bank Eishockey Liga. Erstmals wieder mit von der Partie waren Rasmus Rinne (als Backup für Miroslav Svoboda) und Toptorschütze Brendan O’Donnell, der mit seinem Shorthander zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich seine Abschlussqualitäten sofort erneut unter Beweis stellte.

Tore von O’Donnell & Co brauchen die Vorarlberger auch am Dienstag. Der HC Orli Znojmo gewann bisher in der Qualification Round vier von fünf Partien und steht mit einem Spiel weniger an der Tabellenspitze. Mit einem Sieg in Dornbirn würden die Tschechen ihre Play-off-Teilnahme fixieren und die letzten Hoffnungen der Vorarlberger zertrümmern.
 

Im Fokus
 

Miroslav Svoboda fängt in der Zwischenrunde 93% aller Scheiben, die auf sein Gehäuse zufliegen. Der erst 23 Jahre alte Keeper spielt trotz kurzer Eingewöhnungszeit in Dornbirn stark auf.

Center Scott Timmins erzielte allein in der Qualifikationsrunde sechs Treffer und bereitete weitere zwei Tore vor.

Znojmo Stürmer Allan McPherson befindet sich derzeit ebenfalls in Topform. In den letzten fünf Partien steuerte er für den HC Orli Znojmo fünf Tore und fünf Torvorlagen bei.

 

Erste Bank Eishockey Liga – Qualification Round, Dienstag, 05.03.2019, 19:15 Uhr
Dornbirn Bulldogs – HC Orli Znojmo
Dornbirner Messestadion

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Bulldogs geben Play-off-Kampf nicht auf

Dornbirn gewinnt gegen Linz in Overtime
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 >  Foto: ©PSR/Hannes Draxler

Die Dornbirn Bulldogs gewannen das nächste „Do or die“-Spiel in der Qualification Round der Erste Bank Eishockey Liga. Zwar gelang der Auswärtssieg bei den Liwest Black Wings Linz erst in der Overtime, dennoch halten die zwei gewonnen Punkte die Vorarlberger im Rennen.

Sowohl Toptorschütze Brendan O’Donnell als auch Torhüter Rasmus Rinne meldeten sich bei den Bulldogs für die Partie gegen die Black Wings wieder zurück. Rinne allerdings nur als Backup von Miroslav Svoboda. O’Donnell hingegen stürmte wieder wie gewohnt neben Brock Trotter in der ersten Linie. Die Bulldogs konnten daraus im ersten Drittel aber kein Kapital schlagen. Durch Troy Rutkowski (7.) gingen die Black Wings mit 1:0 in Führung. Durch die Führung beflügelt versuchten die Linzer ihr Glück in der Offensive, das erste Drittel endete dennoch 1:0.

Kevin Macierzynski musste zur Hälfte der Partie aufgrund eines Bandenchecks vier Minuten auf die Strafbank. In dieser heiklen Phase kassierten die Bulldogs jedoch keinen Gegentreffer, sondern erzielten den dritten Shorthander in der Zwischenrunde. Brendan O’Donnell (31./sh1) beförderte in Unterzahl den Puck zum 1:1 in die Maschen. Mit einem womöglich noch abgefälschten Schuss schnürte Troy Rutkowski (37.) seinen Doppelpack und stellte den alten Abstand wieder her.

Packende Schlussphase

Mit dem Stand von 2:1 für die Hausherren begann der alles entscheidende Schlussabschnitt. Die Linzer erwischten dabei den besseren Start. Nach nur elf Sekunden in Überzahl erzielte Bracken Kearns (42./pp1) das 3:1, Juuso Pulli nahm zuvor eine Strafe wegen Beinstellens. Pulli besserte seinen Fehler kurze Zeit später aber selbst aus. Nach einem Bullygewinn von Brodie Dupont hämmerte der finnische Verteidiger den Puck ins linke Kreuzeck – 3:2. Die Bulldogs kamen nun immer besser in Tritt und erspielten sich tolle Torchancen. Der momentan in Bestform agierende Scott Timmins (52.) stocherte schließlich in einer chaotischen Situation den Puck zum 3:3-Ausgleich über die Linie. Da in einer packenden Schlussphase keines der beiden Teams einen weiteren Treffer erzielen konnte, ging es in die Overtime. Brock Trotter (64.) sicherte in der Verlängerung den Zusatzpunkt für die Bulldogs und hält den Play-off-Traum weiter am Leben.


Erste Bank Eishockey Liga, Freitag 01.03.2019
EHC Liwest Black Wings Linz – Dornbirn Bulldogs 3:4 n.V. (1:0, 1:1, 1:2)
Keine Sorgen Eisarena, 4.650 Zuschauer
SR: GARON, STERNAT, Kontschieder, Seewald.

Tore:
1:0 Rutkowski (7.)
1:1 O’Donnell (31./sh1)
2:1 Rutkowski (37.)
3:1 Kearns (42./pp1)
3:2 Pulli (44.)
3:3 Timmins (52.)
3:4 Trotter (64.)

Strafen:
EHL: 2 min.
DEC: 6 min.

Line-Up:
EHL: Kickert (Ouzas) – Kragl, Brocklehurst; Rutkowski, Kapstad; Carle, Matzka; Korecky – Umicevic, Schofield. Lebler; DaSilva, Locke, Davies; Rosenberger, Kearns, Leiler; Gaffal, Koudelka, Ober.
DEC: Svoboda (Rinne) – Leduc, Magnan; Connelly, Wolf Raphael; Vallant, Pulli; Egger – Parks, Trotter, O’Donnell; Reid, Timmins, Picard; Macierzynski, Dupont, Häußle; Neubauer, Pöschmann, Haberl Dominic.

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Dornbirn gelingt die Revanche

Bulldogs bissen gegen Villach zu
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 >  Foto: PSR/cdmediateam

Im Duell der Verfolger des Top-Duos trafen die Dornbirn Bulldogs im heimischen Messestadion auf den EC Panaceo VSV. Die Bulldogs besiegten die Adler mit 2:1.

VSV-Keeper Dan Bakala hielt seine Adler im ersten Drittel im Spiel. Der kanadische Schlussmann stoppte in den Anfangsminuten Alleingänge von Kevin Macierzynski und Brock Trotter. Im ersten Powerplay des Abends gingen die Bulldogs schließlich in Führung. Zuerst scheiterte Scott Timmins am Querbalken, doch noch im selben Überzahlspiel verwertete Brodie Reid (15./pp1) wenige Meter vor dem Tor einen Abpraller zur verdienten 1:0-Führung. Beim einzigen Hochkaräter der Villacher im Startdrittel war Miroslav Svoboda im DEC-Tor zur Stelle. Weil es die Hausherren in den ersten zwanzig Minuten verabsäumten den Spielstand in die Höhe zu treiben, hielt die Spannung im Messestadion. Die Villacher scheiterten immer wieder an sich selbst oder an Keeper Svoboda. 35 Sekunden vor der zweiten Pausensirene jubelten die Adler dann aber doch. Jamie Fraser (40.) feuerte einen Schuss vom linken Bullykreis aus zum 1:1 in die Maschen.

Play-off-Fight

Der Kampf der beiden Top-Duo-Verfolger kam im dritten Drittel zu seinem Höhepunkt. Da beide Teams drei Punkte bitter nötig hatten, agierten sowohl die Dornbirner als auch die Villacher mit offenem Visier. Mit einem Backhander unter die Latte besorgte Scott Timmins (47.) die neuerliche Führung für die Bulldogs. Spätestens ein Faustkampf zwischen Juuso Pulli und Ex-Bulldog-Kapitän Niki Petrik brachte das Feuer in der Partie endgültig zum lodern und unterstrich nochmals, wie viel auf dem Spiel stand. Die Villacher drängten auf den erneuten Anschlusstreffer, die Bulldogs retteten das 2:1 über die Zeit.
 

Erste Bank Eishockey Liga, Freitag 01.03.2019
Dornbirn Bulldogs – EC Panaceo VSV 2:1 (1:0, 0:1, 1:0)
Dornbirner Messestadion, 2.280 Zuschauer
SR: BERNEKER, NIKOLIC K., Schauer, Sparer.

Tore:
1:0 Reid (15./pp1)
1:1 Fraser (40.)
2:1 Timmins (47.)

Strafen:
DEC: 7 min. + 10. min Haberl
VSV: 11 min. + 10 min. Sauve

Line-Up:
DEC: Svoboda (Skec) – Leduc, Magnan; Connelly, Wolf; Vallant, Pulli; Egger – Parks, Dupont, Trotter; Reid, Timmins, Picard; Neubauer, Häußle, Macierzynski; Pöschmann, Haberl Dominic.
VSV: Bakala (Schluderbacher) – Fraser, Pelech; Sauve. DeSantis; Bacher, Schlacher; Stückler – Down, Maylan, Pollastrone; Alderson, Sharp, Eriksson; Kromp. Maxa, Szabad; Lahoda, Alagic, Petrik Niki.

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Heimspiel am Freitag

Dem VSV die Flügel stutzen
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 >  Foto: PSR/Blende47

Noch ist das Rennen um die verbleibenden zwei Play-off-Plätze der Erste Bank Eishockey Liga für die Dornbirn Bulldogs nicht vorbei. Am Freitag beim Heimspiel gegen den EC Panaceo VSV und am Sonntag auswärts beim EHC Liwest Black Wings Linz müssen die MacQueen-Schützlinge aber liefern.

Die knappe 1:2-Niederlage der Bulldogs bei den Villacher Adlern war für das Team von Dave MacQueen ein großer Dämpfer, dem VSV hauchte der Sieg neues Leben ein. Die Dornbirner wollen ihr angepeiltes Saisonziel Play-off-Teilnahme keinesfalls verpassen. Die verbleibenden vier Partien müssen nun gewonnen werden, am besten nach regulärer Spielzeit.

Ebenso wie die Vorarlberger befindet sich auch der EC Panaceo VSV derzeit mit sieben Zählern im Hintertreffen. Ein voller Erfolg nach 60 Minuten ist am Freitag für beide Teams quasi Pflicht. Auch ein Sieg in Overtime beziehungsweise Penaltyschießen hilft nur wenig. 

Die Black Wings treffen vor dem Duell mit den Bulldogs noch am Freitag zu Hause auf die Adler aus Tschechien. Gemeinsam mit dem HC Orli Znojmo besetzen die Linzer mit 13 Punkten die beiden umkämpften Play-off-Plätze. Das direkte Duell der zwei Favoriten wird bereits eine Mannschaft mit dem ersten Fuß in die Post season bringen.

Men to watch

  • DEC-Stürmer Scott Timmins ist derzeit mit seinen Toren zur Stelle. Gegen Linz erzielte der spielstarke Center einen Hattrick, gegen Villach einen Shorthander zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich.
  • Die starken Leistungen von Bulldogs-Keeper Miroslav Svoboda spiegelten sich gegen Villach auch erstmals zahlenmäßig wieder. 94,9% aller Schüsse entschärfte der Tscheche.
  • Außerdem wird am Freitag Verteidiger Reid McNeill wieder für die Bulldogs auflaufen. Der Kanadier hat seine Zwei-Spiele-Sperre abgesessen.


Erste Bank Eishockey Liga – Qualifikationsrunde, Freitag, 01.03.2019, 19:15 Uhr
Dornbirn Bulldogs – EC Panaceo VSV
Dornbirner Messestadion

Erste Bank Eishockey Liga – Qualifikationsrunde, Sonntag, 03.03.2019, 17:30 Uhr
EHC LIWEST Black Wings Linz – Dornbirn Bulldogs
Keine Sorgen Eisarena

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Villach zwingt Dornbirn in die Knie

Bulldogs auswärts geschlagen
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 >  Foto: PSR/Mitterberger

Im Rennen um eine Play-off-Teilnahme wurden die Dornbirn Bulldogs auswärts beim EC Panaceo VSV eingebremst. Nach der herben 1:2-Niederlage laden die Vorarlberger am kommenden Freitag die Villacher Adler zur Revanche ins Messestadion.

Das Duell zwischen den Villacher Adlern und den Dornbirn Bulldogs zeigte wie dünn die Luft in der Qualification Round ist. Die Gäste mussten mit Brendan O'Donnell ihren Top-Torjäger vorgeben und wurden sofort von den Hausherren unter Druck gesetzt. Die Bemühungen der Villacher wurden durch Jerry Pollastrone (7.), der den Puck unhaltbar ins Tor ablenkte, im Startabschnitt belohnt. Rückschläge sind die Cracks von Dave MacQueen in dieser Saison gewohnt und so brachte Magnan und Co. weder der Ausfall noch der Rückstand aus dem Konzept. Die Vorarlberger drängten auf den Ausgleich, doch Timmins und Reid scheiterten im am gut positionierten Dan Bakala im Tor der Villacher.

VSV hält Chance am Faden
Physisch aber fair wurde in der Villacher Stadthalle um jeden Zentimeter Eis gekämpft. Am Spielstand änderte sich in einem auf Augenhöhe geführten Duell bis zum Schlussabschnitt nichts. Dennoch kam Villach auch im Mitteldrittel schwungvoll aus der Kabine und war dem zweiten Treffer einen Hauch näher als die Bulldogs dem Ausgleich. Als Bulldogs-Kapitän Magnan früh im Schlussdrittels die Strafbank drückte, schlugen die Gäste zu. DEC-Goalie Miroslav Svoboda rettete in der Not und vorne setzte Scott Timmins (42./sh1) nach einem von Brodie Dupont eingeleiteten Angriff  die Scheibe in Unterzahl zum Ausgleich in die Maschen. Im nächsten Powerplay gaben sich die Villacher keine Blöße und Justin Maylan (50./pp1) schoß die Blau-Weißen per Wrap-Arround zur erneuten Führung. 

In den Schlussmintuen wurde die Hausherren von den MacQueen-Schützlingen wahrlich eingeschnürt, konnten sich jedoch trotz viel Verkehr vor Bakala über die Zeit retten. Mit dem 2:1-Sieg lebt die Chance auf das Viertelfinale bei den Kärntner weiter.

Erste Bank Eishockey Liga, Qualification Round, Sonntag 24.02.2019
EC Panaceo VSV – Dornbirn Bulldogs 2:1 (1:0, 0:0, 1:1)
Stadthalle Villach, 2241 Zuschauer
SR: GARON, NIKOLIC K; Kontschieder, Zgonc

Tore:
1:0 Pollastrone (7.)
1:1 Timmins (42./sh)
2:1 Maylan (50./pp1)

Line-Up:
VSV: Bakala (Schluderbacher) – Fraser, Pelech; Sauve, DeSantis; Schlacher, Bacher; Szabad, Stückler – Down, Maylan, Pollastrone; Alderson, Sharp, Eriksson; Kromp, Maxa, Brunner; Lahoda, Alagic, Petrik.
DEC: Svoboda (Skec) – Leduc, Magnan; Connelly, Raphael Wolf; Vallant, Pulli –  Parks, Dupont, Trotter; Reid, Timmins, Picard; Neubauer, Häußle, Macierzynski;  Dominic Haberl. Pöschmann. 

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Bulldogs halten sich im Play-Off-Rennen

Dornbirn besiegt Linz in Overtime
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 >  Foto: DEC/Margotti

Einen hart erkämpften 4:3-Erfolg nach Verlängerung errangen die Dornbirn Bulldogs gegen den EHC Liwest Black Wings Linz in einem packenden Spiel. Die Vorarlberger – bei denen Scott Timmins drei Treffer erzielte – wahrten mit diesem Sieg ihre Play-Off-Chancen.

Beim Duell Dritter gegen Zweiter der Qualifikationsrunde ging es bereits ans Eingemachte, dementsprechend gut der Besuch im Dornbirner Messestadion. Die Gäste begannen wie aus der Pistole geschossen, schlugen gleich ein hohes Tempo an, doch Miroslav Svoboda war bei seinem Heimdebüt im DEC-Tor auf dem Posten und ließ sich zu Beginn nicht überraschen. Die Bulldogs hielten heroisch dagegen, den Fans wurde ein intensives Spiel in typischer Play-Off-Manier geboten. Gegen Ende des Startdrittels konnten die Linzer doch noch reüssieren, Michael Davies (16.) traf in die kurze Kreuzecke zum 0:1. Dornbirn Coach Dave MacQueen musste zum zweiten Drittel das Line-Up umkrempeln, nachdem der Torschützenführende O’Donnell nach einem rüden, ungeahndeten Check in der Kabine blieb. 88 Sekunden nach Wiederbeginn nützten dies die Black Wings erneut durch Davies (22.) zum zweiten Treffer.

Häußle mit Shorthander

Eine Vorentscheidung schien gefallen, doch die Bulldogs packten ihren legendären Kampfgeist aus und taten alles, um ins Spiel zurückzukommen. Picard und Co. vergaben jedoch teils Großchancen und konnten den hervorragenden David Kickert im Linzer Tor vorerst nicht bezwingen. Die Oberösterreicher blieben gefährlich, suchten in schnellen Breaks die Entscheidung. Im hochspannenden Schlussabschnitt kamen die Bulldogs zurück. Scott Timmins (42.) sorgte zunächst für das 1:2 und ausgerechnet in Unterzahl gelang der Ausgleich. Kevin Macierzynski bediente Stefan Häußle (47./sh), der zum vielumjubelten 2:2 einnetzte. Die Black Wings schlugen prompt - noch im gleichen Powerplay - durch Bracken Kearns (47.) zurück. Die Bulldogs zeigten einen heroischen Kampf und schafften fünf Minuten vor Spielende das 3:3, wieder durch Timmins (55.). Die hektischen Schlussminuten blieben ohne Tor, es ging in die Verlängerung. Trotter traf zunächst nur die Stange, doch dann verwertete zum dritten Mal an diesem Abend Scott Timmins (62./pp1) zum Sieg.
 

Erste Bank Eishockey Liga, Qualification Round, Freitag 22.02.2019
Dornbirn Bulldogs – EHC Liwest Black Wings Linz 4:3 n.V. (0:1, 0:1, 3:1)
Messestadion Dornbirn, 2.880 Zuschauer
SR: Nikolic K., Nikolic M.; Schauer, Tschrepitsch;

Tore:
0:1 Davies (16.)
0:2 Davies (22.)
1:2 Timmins (42.)
2:2 Häußle (47./sh)
2:3 Kearns (47./pp1)
3:3 Timmins (55.)
4:3 Timmins (62./pp1)

Line-Up:
DEC: Svoboda (Beck) – Leduc, Magnan; Connelly, Raphael Wolf; Vallant, Pulli; Max Egger – Reid, Timmins, Picard; Parks, Trotter, O’Donnell; Macierzynski, Dupont, Häußle; Neubauer, Pöschmann, Dominic Haberl;
BWL: Kickert (Ouzas) – Carle, Brocklehurst; Rutkowski, Kapstad; D’Aversa, Kragl; Matzka – Umicevic, Schofield, Lebler; DaSilva, Locke, Davies; Stefan Gaffal, Kearns, Kristler; Leiler, Brucker, Ober; Marcel Mayrhofer;

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Bulldogs prägen das Leben der Fans

Was die Fans der Dorobirar Ishacklar bewegt
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 >  Fotos: Ishacklar, Judith Platter

Im Bildarchiv der Dorobirar Ishacklar geschmökert und den Bulldogs Fans die eine oder andere Anekdote entlockt. Der Bulldogs Blog berichtet von geteiltem Leid und doppelter Freude.

"Magic Moment zu Hause war das Spiel gegen Linz, als wir die Playoffs fixiert hatten und die Linzer zu uns gestanden sind und gemeinsam mit uns getrommelt haben", erinnert sich Daniela.

Einen wichtigen Schritt in Richtung Play offs können die Bulldogs diesen Freitag beim Heimspiel gegen den EHC Liwest Black Wings Linz machen. Auf "Unterstützung" aus dem Linzer Lager können die Fans dieses Mal nicht zählen, kämpfen die Stahlstädter erstmals selbst in der Qualificaiton Round um die Post season.

Tolle Freundschaften

Kilometer, die es wert sind

Wie die Cracks spulen auch die Bulldogs Fans während der Saison unzählige Kilomenter mit Auto, Bus und Bahn ab. Die Anhänger schätzen die "Ausnahmestellung" von Dornbirn mit den weiten Wegen zu den Auswärtsspielen.

"Weil Auswärtsfahren zusammenschweißen und gerade auch durch die langen Reisen richtig tolle Freundschaften entstehen.Von den gemeinsamen Erlebnissen erzählt man sich noch Jahre später. Emotionen gemeinsam zu erleben macht den Sport zu dem was wir so lieben", beschreibt Daniela ihre Gefühlslage.

Ansteckende Energie

Bulldogs-Kapitän Olivier Magnan bestätigt auf Anfrage, dass die lautstarkte Unterstützung von den Rängen wichtig für das Spiel sei. Die Fans werden also wirklich gehört, oder? "Auf jeden Fall, vor allem zu Hause. Da wissen wir, dass sie in der linken Ecke sind und uns anfeuern", so Magnan.

Höhepunkte und Tiefschläge

Der Sport verspricht eine Achterbahn der Gefühle und lebt von Sieg und Niederlage. Und genau das macht die Bulldogs für ihre Fans zur Leidenschaft.

"Bulldogs Fan ist man aus Überzeugung, nicht des Erfolges wegen. Als DEC-Fan erlebt man viele Höhen und Tiefen. Dieser Mix macht die Würze der Hockey-Leidenschaft aus. Man leidet in schweren Zeiten, umso herzlicher werden Erfolge zelebriert." – Daniela vom Fanclub Dorobirar Ishackler

Auch am Freitag beim Bulldogs-Heimspiel in der Qualification Round werden die Fans wieder hinter Magnan und Co. stehen und am Ende hoffentlich die gemeinsame Freude an einem Erfolg teilen können.
 

Erste Bank Eishockey Liga – Qualification Round, Freitag, 22.02.2019, 19:15 Uhr
Dornbirn Bulldogs – EHC LIWEST Black Wings Linz
Dornbirner Messestadion

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Wegweisendes Wochenende

Bulldogs-Heimspiel am Freitag
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 >  Foto: PSR/Blende47

Ein wegweisendes Wochenende im Hinblick auf die Play offs steht den Dornbirn Bulldogs bevor. Das Heimspiel am Freitag gegen den EHC LIWEST Black Wings Linz wird im Pay-TV von sky übertragen. Die Auswärtspartie am Sonntag gegen den EC Panaceo VSV läuft frei auf servushockeynight.com

Nicht umsonst zeigen die beiden TV-Partner der Erste Bank Eishockey Liga beide Bulldogs-Spiele am Wochenende. Zwar mussten die Vorarlberger zuletzt eine Niederlage in Znojmo hinnehmen, dennoch sind die Mannen von Coach Dave MacQueen noch immer im Play-off-Rennen. Entscheidend werden die Partien am Wochenende gegen Linz und Villach sein.

Die Black Wings aus Linz, die in ihrer Vereinsgeschichte bisher immer den direkten Play-off-Einzug über die Top-6 schafften, starteten mit einer 2:5-Schlappe gegen Villach in die Qualifikationsrunde. Dank eines knappen 4:3-Erfolges gegen den HC Innsbruck und den Bonuspunkte aus dem Grunddurchgang befinden sich die Stahlstädter derzeit auf dem zweiten Tabellenplatz.

Gegen Znojmo zog Villach zum Start der Qualifikationsrunde mit 0:4 noch den kürzeren, mit dem Sieg gegen die Black Wings meldeten sich die Kärntner aber noch zurück. Mit einem Punkt Rückstand befinden sich die blauen Adler derzeit auf dem vierten Rang. Auch die Kärntner wollen ihre beiden Wochenendspiele gegen Innsbruck und die Bulldogs gewinnen, um weiterhin bezüglich Play-offs mitmischen zu können.

Im Fokus

  • Am Freitag werden die Bulldogs zum ersten Mal den neuen Torhüter Miroslav Svoboda im heimischen Messestadion sehen. Für den 23-jährigen Tschechen wird es sein zweiter Auftritt in der Erste Bank Eishockey Liga.
  • Der EC VSV transferierte seit dem Jahreswechsel einige Spieler. Die Stürmer Alagic, Eriksson, Szabad und Verteidiger Stückler wurden nachverpflichtet. Thomas Winkler und Philipp Wohlfahrt wurden leihweise an den EHC Lustenau abgegeben.

 

Erste Bank Eishockey Liga – Qualification Round, Freitag, 22.02.2019, 19:15 Uhr
Dornbirn Bulldogs – EHC LIWEST Black Wings Linz
Dornbirner Messestadion

Erste Bank Eishockey Liga – Qualification Round, Sonntag, 24.02.2019, 17:30 Uhr
EC Panaceo VSV – Dornbirn Bulldogs
Stadthalle Villach

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Znaim behält weiße Weste

Dornbirn unterliegt in Tschechien
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 >  Foto: PSR/Rostislav Pfeffer

Nach dem Sieg zum Auftakt der Qualification Round zogen die Dornbirn Bulldogs auswärts beim HC Orli Znojmo den Kürzeren. Mit dem 5:3-Sieg bleiben die Tschechen als einziges Team nach drei Runden ungeschlagen.

Die Hausherren gaben vom ersten Puckeinwurf an die erwartete hohe Taktzahl vor, Dornbirn ging das Tempo mit. Als 65 Sekunden gespielt waren, überraschte Alexandre Picard (2.) mit der schnellen Führung der Gäste. Die tschechischen Adler lies der Rückstand jedoch kalt und Allan McPherson (2.) egalisierte den Spielstand keine halbe Minute später. DEC-Goalie Miroslav Svoboda sollte sich an seinem ersten Arbeitstag für die Vorarlberger alles andere als langweilen. Znaim drückte weiter und zog nach Treffern von Dominik Tejnor (14.) und Charles Stretch (16.) auf 3:1 davon. Noch vor dem ersten Seitenwechsel sorgte Jerome Leduc (17.) per Blueliner für den Anschlusstreffer – der Verteidiger hielt Dornbirn im Spiel.

Znaim unschlagbar

Kreative Spielzüge kamen im Mitteldrittel nicht zu kurz und das Spiel stand auf Messers Schneide. Lange Zeit änderte sich aufgrund der gut agierenden Torleute nichts am Spielstand. Erst im insgesamt siebten Überzahlspiel der Partie – sowohl Znaim wie auch Dornbirn ließen zuvor je drei Powerplay-Gelegenheiten ungenutzt – zappelte der Puck in den Maschen. DEC-Topscorer Brendan O'Donnell (40./pp1) behielt optimal von Scott Timmins bedient die Nerven und traf 36 Sekunden vor Drittelende seelenruhig zum 3:3. Doch auch die Hausherren machten es den Gästen gleich, trafen im vierten Powerplay-Anlauf. Patrik Parkkonen (47./pp1) drückte die Scheibe im Schlussabschnitt per Rebound zum entscheidenden 4:3 über die Linie. Als Nicolas Hlava (50.) nachlegte, war den Adlern der Sieg nicht mehr zu nehmen. Trotz einer Großchance von Brodie Dupont in der Schlussphase lief den Bulldogs die Zeit davon.

 

Erste Bank Eishockey Liga, Qualification Round, Sonntag 17.02.2019
HC Orli Znojmo – Dornbirn Bulldogs 5:3 (3:2, 0:1, 2:0)
Nevoga Aréna Znojmo, 2.508 Zuschauer
SR: STERNAT, TRILAR, Bärnthaler, Zgonc.

Tore:
0:1 Picard (2.)
1:1 McPherson (2.)
2:1 Tenjor (14.)
3:1 Stretch (16.)
3:2 Leduc (17.)
3:3 O'Donnell (40./pp1)
4:3 Parkkonen (47./pp1)
5:3 Hlava (50.)

Line-Up:
ZNO: Lassila (Halasz) – Tejnor, Vainonen; Parkkonen, Sedlak; Stehlik, Lattner; Bulin, Kruckovyc – Kalus, Stretch, Mrazek; McPherson, Matus, Luciani; Hlava, Bartos, Nemec; Oscadal, Novak, Spacek.
DEC: Svoboda (Beck) – Leduc, Magnan; Connelly, McNeill; Vallant, Pulli; Wolf – Trotter, Dupont, O'Donnell; Reid, Timmins, Picard; Parks, Häußle, Macierzynski; Neubauer, Pöschmann, Dominic Haberl.

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Bulldogs gewinnen Penalty-Krimi

Dornbirn gewinnt Westduell gegen Innsbruck
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 >  Foto: PSR/Blende47

Mit einem dramatischen Spektakel begann in der Qualification Round der erbitterte Kampf um ein Play-off-Ticket der Erste Bank Eishockey Liga im Dornbirner Messestadion. Die Vorarlberger zwangen im Westduell Kontrahent HC TWK Innsbruck „Die Haie“ im Penaltyschießen mit 4:3 in die Knie.

Selbstvertrauen soll für die Dornbirn Bulldogs in der Qualification Round zum Erfolg und einem Play-off-Ticket führen. Erleichterung machte sich bei den Vorarlbergern vor der Partie breit, denn auf der Torhüterposition standen Head Coach Dave MacQueen wieder das Duo Rasmus Rinne und Thomas Stroj zur Verfügung. Ersterer strahlte vom ersten Bully an Ruhe aus und vorne netzte sofort ein bestärkter Stefan Häußle (2.) ein. Der Neo-Nationalspieler bezwang HCI-Goalie Luka Gracnar wenig bedrängt aus kurzer Distanz. Obwohl die Hausherren zunächst das Spiel dominant diktierten, wurden die Innsbrucker Haie von Minute zu Minute gefährlicher und Gracnar lies sich im Startdrittel kein zweites Mal bezwingen.

O'Donnell holt Bonuspunkt

Nach dem ersten Seitenwechsel wurden die Fans im Messestadion bitter überrascht, als Rinne im DEC-Tor erneut angeschlagen für Back-Up Stroj Platz machen musste. Innsbruck roch Lunte und erzielte durch Andrew Clark (22.) und Ondrej Sedivy (23.) ihre ersten Treffer. Da auch Kevin Macierzynski (23.) unmittelbar nach dem Ausgleich den Puck flach in die Ecke setzte, retteten die Bulldogs in einer hektischen Phase vorerst das 2:2-Remis. Das Geschehen beruhigte sich und Stroj fand mit guten Aktionen in die Partie. Dornbirns neuster Trumpf, Alexander Picard (31.), brachte die Vorarlberger mit einer Direktabnahme nach Bully-Gewinn von Scott Timmins und Zuspiel von Kapitän Olivier Magnan vor dem dritten Drittel mit 3:2 in Führung.

Die Tiroler kamen auch nach dem zweiten Seitenwechsel explosiv aus der Kabine. Dornbirn konnte sich lediglich einer ersten Angriffswelle erfolgreich entgegenstemmen, ehe Mario Lamoureux (43.) den Puck zum 3:3 halbhoch in die lange Ecke schlenzte. Nachdem das Spiel zum dritten Mal ausgeglichen wurde, drängten die Gäste vehement auf die erstmalige Führung, die den Haien trotz guten Möglichkeiten in der regulären Spielzeit verwehrt blieb. Und auch die fünfminütige Overtime blieb vor 2.700 Fans torlos. Im entscheidenden Penaltyschießen um den Bonuspunkt mauserte sich Bulldogs-Topscorer Brendan O'Donnell zum Held, sicherte Dornbirn den 4:3-Erfolg.
 

Gänsehautstimmung im Messestadion

Die Entscheidung im Penaltyschießen noch einmal ungekürzt erleben.


Die kompletten Spiel-Highlights wie immer im Player der Erste Bank Eishockey Liga.

 

Erste Bank Eishockey Liga, Qualification Round, Dienstag 12.02.2019
Dornbirn Bulldogs – HC TWK Innsbruck „Die Haie“ 4:3 n.P. (1:0, 2:2, 0:1)
Messestadion Dornbirn, 2.690 Zuschauer
SR: NIKOLIC M., STOLC; Schauer, Sparer.

Tore:
1:0 Häußle (2.)
1:1 Clark (22.)
2:1 Macierzynski (23.)
2:2 Sedivy (23.)
3:2 Picard (31.)
3:3 Lamoureux (43.)
4:3 O'Donnell (65./PS)

Line-Up:
DEC: Rinne (20. Stroj) – Leduc, Magnan; McNeill, Connelly; Vallant, Pulli; Wolf – Trotter, Dupont, O'Donnell; Reid, Timmins, Picard; Parks, Häußle, Macierzynski; Neubauer, Pöschmann, Dominic Haberl.
HCI: Gracnar (Swette) – Lindner, Ross; Boivin, Guimond; Kudelka, Pedevilla – Sedivy, Clark, Yogan; Lammers, Spurgeon, Wachter; Lavoie, Lamoureux, Bär; Paulweber, Netik, Antonitsch.

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Westduell zum Auftakt

Bulldogs-Heimspiel am Dienstag
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 >  cd mediateam Est.

Die letzten zwei Play-off-Tickets werden in der Qualification Round ausgespielt. Zum Auftakt dieser acht Spiele dauernden entscheidenden Phase gastiert am Dienstag der HC TWK Innsbruck „Die Haie“ um 19:15 Uhr im Dornbirner Messestadion.

Nachdem der kroatische Liga-Teilnehmer KHL Medvescak Zagreb nicht an der Qualification Round mitspielen wird, duellieren sich 2018/19 nur fünf Mannschaften um die begehrten zwei Tickets für das Viertelfinale. Aufgrund des Grunddurchganges und den daraus erspielten Bonuspunkten führen noch vor der ersten Runde die Linzer (6 Punkte) und Znojmo (4 Punkte) die Tabelle an. Die Dornbirner (2 Punkte), Innsbrucker (1 Punkt) und die punktlosen Villacher haben das Heft jedoch noch selbst in der Hand.

Mit dem Westduell der Bulldogs gegen die Innsbrucker Haie steigt die erste Partie im Dornbirner Messestadion. Beide Mannschaften konnten zwei der bisherigen vier Saisonduelle gewinnen. 17 Tore schossen die Innsbrucker in den Derbys, den Bulldogs gelangen 14 Treffer.

Im Fokus
 

  • Die erfolgreichsten Offensivakteure der Tiroler waren in der ersten Phase des Grunddurchgangs Andrew Clarkund Andrew Yogan. Gegen die Bulldogs gelangen Clark drei Tore und fünf Vorlagen, Yogan netzte ebenfalls drei Mal ein und steuerte vier Assists bei.

  • Bei den Bulldogs stehen Keeper Rasmus Rinneund Stürmer Kevin Macierzynskikurz vor ihren Comebacks. Nach der turbulenten Torhütersituation soll wenn möglich schon am Dienstag endlich wieder Ruhe ins Dornbirner Gehäuse einkehren. Ob der Einsatz von Rinne möglich sein wird, entscheidet sich am Spieltag. Macierzynski, der nach Punkten-pro-Spiel seine beste Liga-Saison spielt, wird definitiv ins Line-Up zurückkehren und in der Offensive für Gefahr sorgen.

 

Dienstag, 12.02.2019, 19:15 Uhr
Erste Bank Eishockey Liga – Qualification Round
Dornbirn Bulldogs – HC TWK Innsbruck „Die Haie“
Dornbirner Messestadion
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