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Bulldogs Blog

Eishockey passiert in Dornbirn

Bulldogs verpflichten Rob Bordson

Wichtige Schlüsselposition vor Trainingsauftakt besetzt
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Foto: GEPA Pictures.

Mit Rob Bordson verpflichten die Dornbirn Bulldogs einen erfahrenen Center für ihre siebte Saison in der Erste Bank Eishockey Liga. Ein weiterer Stürmer sowie ein Verteidiger sollen im Idealfall noch vor dem Trainingsauftakt in einer Woche folgen.

Vom DEL-Klub Düsseldorfer EG wechselt der 30-jährige US-Amerikaner in die Messestadt. Bevor Bordson vor zwei Jahren den Sprung nach Europa in die DEL wagte, stand er 380 Mal in der AHL auf dem Eis. „Rob ist ein starker Center, der das europäische Spiel kennt“, freut sich Head Coach Dave MacQueen über den Neuzugang. Der 1,88-Meter große Stürmer passt perfekt ins Konzept der Dornbirn. „Wir haben generell versucht etwas größer zu werden“, erklärt MacQueen.

„Das wird das erste Jahr für mich und meine Freundin in Österreich. Von allen Seiten haben wir nur Gutes über Dornbirn und Österreich gehört und ich freue mich sehr, bei den Bulldogs unterschrieben zu haben“, so Bordson.

Kein Schnellschuss


Im Kader der Vorarlberger gilt es noch zwei weitere Stammpfeiler zu besetzen. Manager Alexander Kutzer gibt sich gewohnt geduldig: „Natürlich würden wir die Vorbereitung gerne mit der ganzen Mannschaft starten. Da es sich aber um zwei Schlüsselpositionen handelt, werden wir uns die dafür notwendige Zeit nehmen.“

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Heimdoppel gegen direkte Konkurrenz

Zwei Bulldogs-Heimspiele am Wochenende
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Gleich zwei Heimspiele innerhalb von nur 24 Stunden absolvieren die Dornbirn Bulldogs am kommenden Wochenende in der Erste Bank Eishockey Liga. Am Samstag (19.15) gastiert Tabellennachbar HC Orli Znojmo im Ländle und am Sonntag (17.30) steigt ein wichtiges Duell gegen Fehérvár AV19 im Kampf um die TOP-6.

Nach dem ungefährdeten 10:2 Auswärtssieg in Zagreb, schrammten die Dornbirn Bulldogs beim Rekordmeister in Klagenfurt denkbar knapp an der vollen Punktebeute vorbei. Fünf Sekunden vor Schluss kassierten die Bulldogs den 6:6-Ausgleich, der Bonuspunkt in der Verlängerung ging zudem an die Rotjacken. Die Bulldogs haben drei Punkte Rückstand auf den sechsten Platz, der sechs Runden vor Ende der Grunddurchgangsphase nichtsdestotrotz in Reichweite scheint.

Drei Punkte hinter dem DEC auf Rang neun liegt momentan der tschechische Liga-Vertreter HC Orli Znojmo. In den letzten fünf Spielen wechselten sich Sieg und Niederlage bei den Adlern ab, bis auf das 2:3 gegen Bozen waren alle anderen Partien äußerts trefferreich. 24 Tore wurden erzielt, 26 kassiert – das macht durchschnittlich zehn Tore in den letzten fünf Partien.

Spannung pur verspricht das Duell am Sonntag gegen Fehérvár AV19. Nach sieben Siegen en Suite im Dezember verloren die Ungarn zwar vier der letzten sechs Spiele, der 3:1 Heimerfolg ließ die Cracks unter Leitung von Hannu Järvenpää auf den begehrten sechsten Rang klettern. Mit etwas Schützenhilfe könnten die Bulldogs jedoch am Wochenende die roten Teufel vom sechsten Rang verdrängen.

Men to watch

  • Brendan O’Donnell ist nach wie vor der Torgarant der Dornbirn Bulldogs. Am vergangenen Wochenende schenkte er Klagenfurt drei Stück und Zagreb vier Stück ein. Der Kanadier befindet sich gerade auf einem elf Spiele point-scoring-streak.
  • Marek Kalus heißt der Topscorer des HC Orli Znojmo. 25 Tore und 23 Torvorlagen steuerte der 25-jährige bisher für sein Team bei.
  • Auch Janos Hari, Stürmer von Fehérvár AV19, zählt zu den Topscorer der Liga. Mit 48 Scorerpunkten (16G/32A) hat Hari wesentlichen Anteil am Erfolgslauf der Ungarn.

 

Facts:

Erste Bank Eishockey Liga – Grunddurchgang, Samstag, 19.01.2019, 19:15 Uhr
Dornbirn Bulldogs – HC Orli Znojmo
Dornbirner Messestadion

Erste Bank Eishockey Liga – Grunddurchgang, Sonntag, 20.01.2019, 17:30 Uhr
Dornbirn Bulldogs – Fehérvár AV19
Dornbirner Messestadion

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Torspektakel in Klagenfurt

Dornbirn ringt dem KAC Punkt ab
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 >  Foto: PSR/EC-KAC/Kuess

Die Grunddurchgangsrunde 38 in der Erste Bank Eishockey Liga hatte es für den EC-KAC und die Dornbirn Bulldogs in sich. Die Mannschaften zündeten ein Offensivfeuerwerk welches mit 7:6 nach Verlängerung an die Rotjacken ging.

David Madlener im Klagenfurter Gehäuse musste sich bereits in der ersten Spielminute Scott Timmins in den Weg stellen. Aufgeweckt durch die erste Top-Chance der Gäste demonstrierte der Rekordmeister fortan seine Überzahlfähigkeiten. Sowohl Trotter als auch Magnan wurden innerhalb von zwei Minuten wegen Beinstellens in die Kühlbox geschickt und der EC-KAC holte zum Doppelschlag aus. Nur 14 beziehungsweise acht Sekunden dauerte es in den beiden Überzahlspielen ehe der Puck im Kasten versenkt wurde. Bischofberger (6./pp1) drückte einen Rebound über die Linie und Thomas Koch (8./pp1) setzte den Puck vom rechten Bullykreis aus in die Maschen. Die Bulldogs hatten postwendend die passende Antwort parat, Brock Trotter fand mit einem langen Pass Brendan O’Donnell (8.), der trocken auf 2:1 verkürzte.

Torfestival im Mitteldrittel

Mangels Tore durften sich die 3.301 Eishockeyfans in der Klagenfurter Stadthalle jedenfalls nicht beklagen. Stefan Geier (25./sh1) tanzte in Unterzahl Rasmus Rinne zur 3:1-Führung aus. Noch in derselben Minute betrieb Oliver Magnan (25.) mit Ablauf der Kärntner Strafzeit mit dem 3:2 Schadensbegrenzung. In der 27. Spielminute kam Ex-DEC-Crack Andrew Kozek (27.) im Slot zur Scheibe und stellte den zwei-Tore-Abstand wieder her. Zwanzig Sekunden später vollendete Julian Zwerger (27.) einen Konterspielzug gemeinsam mit Reid und Timmins. Der 21-jährige erzielte seinen Premierentreffer in der Erste Bank Eishockey Liga. Durch Scott Timmins (32.) glichen die Bulldogs in weiterer Folge die Partie aus, Niki Kraus (34.) traf jedoch kurze Zeit später wieder zur KAC-Führung. Doch mit einem Schlagschuss erzielte Brendan O’Donnell (35.) den siebten Treffer im Mitteldrittel – 5:5 Pausenstand!

Im Schlussabschnitt stellten die beiden Mannschaften das Toreschießen vorerst ein und besannen sich mehr auf die Defensivarbeit. Mit einem Zuckerpass auf Sturmpartner Brendan O’Donnell (60.) leitete Brock Trotter in der 60. Minute einen Konter ein. Dornbirns Goalgetter ließ sich diese Gelegenheit nicht nehmen und erzielte eiskalt das 5:6. Damit war die Messe aber noch immer nicht gelesen, fünf Sekunden vor Spielende erzielte Adam Comrie (60.) den 6:6 Ausgleich! Comrie (61.) avancierte dann auch noch zum Matchwinner, in der Overtime erzielte er den 7:6 Endstand einer spektakulären Partie.

 

Erste Bank Eishockey Liga, Sonntag 13.01.2019
EC-KAC – Dornbirn Bulldogs 7:6 n.V. (2:1, 3:4, 1:1)
Stadthalle Klagenfurt, 3.301 Zuschauer
SR: FICHTNER, IVERSON, Gatol, Nothegger

Tore:
1:0 Bischofberger (6./pp1)
2:0 Koch (8./pp1)
2:1 O’Donnell (8.)
3:1 Geier (25./sh1)
3:2 Magnan (25.)
4:2 Kozek (27.)
4:3 Zwerger (27.)
4:4 Timmins (32.)
5:4 Kraus (34.)
5:5 O’Donnell (35.)
5:6 O’Donnell (60.)
6:6 Comrie (60.)
7:6 Comrie (61.)

Strafen:
KAC: 6 min.
DEC: 6 min.

Line-Up:
KAC: Madlener (Haugen) – Fischer, Comrie; Schumnig, Gartner; Unterweger, Strong; Duller – Petersen, Koch, Geier Stefan; Kozek, Neal, Richter; Hundertpfund, Wahl, Bischofberger; Witting Marcel, Liivik, Kraus; Sticha.
DEC: Rinne (Stroj) – Leduc, Magnan; Connelly, McNeill; Vallant, Pulli, Wolf Raphael – Trotter, Dupont, O’Donnell; Reid, Timmins, Pöschmann; Neubauer, Häußle, Haberl Dominic; Fässler, Schwinger, Zwerger Julian.

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Bulldogs holen wichtige Punkte

Road-Trip startet mit Sieg
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 >  Foto: PSR/Blende47

Auswärts bei KHL Medvescak Zagreb holten sich die Dornbirn Bulldogs beim 10:2-Auswärtserfolg wichtige drei Punkte. Nur im ersten Drittel konnten die Kroaten mit den Vorarlbergern mithalten.

Mit seinem dritten Tor im Dress der Bulldogs sorgte Verteidiger Juuso Pulli (3.) für die Führung auswärts bei KHL Medvescak Zagreb. Die Vorarlberger fühlten sich in ihrer Favoritenrolle wohl und spielten sich mit sehenswerten Kombinationen immer wieder vor das Tor von Tihomir Filipec, der später im Spiel seinen Kasten für Ivan Mikulic räumen musste. Die stark dezimierte Mannschaft aus Kroation stemmte sich mit ihren Mitteln erfolgreich gegen die zu verspielten Angriffe der Dornbirner. Chancenlos waren die Kroaten bei einen Blueliner von Kapitän Magnan, den Brodie Dupont (10.) zur 2:0-Führung abfälschte. Weitere Gegentreffer wussten die Kroaten im Startdrittel trotz einer 3:5-Unterzahl zu verhindern.

Die starke Minute

Nach Seitenwechsel scheiterte Brendan O'Donnell zunächst im Alleingang, ehe der Goalgetter (26.) im zweiten Anlauf nach idealem Zuspiel von Brock Trotter sich für den dritten Bulldogs-Treffer verantwortlich zeigte. Philipp Pöschmann (32.), Kapitän Olivier Magnan (32.) und Jerome Leduc (33.) machen dann binnen einer Minute das halbe Dutzend voll und die Messe im Dom Sportova war gelesen. Fortan setzte sich O'Donnell (35., 37., 39./sh1) in Szene und erzielte wie bereits gegen den EC Red Bull Salzburg einen Viererpack.

Im Schlussdrittel schrieben die Hausherren erstmals an. Im Powerplay setzte Nik Simsic (42./pp1) den Puck nach Vorarbeit von Tom Zanoski in die Maschen. Dem zehnten Gäste-Treffer durch Henrik Neubauer (45.) setzte Zanoski (52./pp2) selbst entgegen. Am klaren 10:2-Erfolg der Bulldogs änderte sich nichts mehr und die Bären blieben zum zwölften Mal in Folge ohne Punkte. Auf die Bulldogs, die sich langsam an die Top-6 herantasten, wartet am Sonntag auswärts beim EC-KAC ein weitaus größeres Kaliber als in Zagreb.


Erste Bank Eishockey Liga, Freitag 11.01.2019
KHL Medvescak Zagreb – Dornbirn Bulldogs 2:10 (0:2, 0:7, 2:1)
Dom Sportova, Zagreb , 2000 Zuschauer
SR: BABIC, ZRNIC, Nagy, Nemeth

Tore:
0:1 Pulli (3.)
0:2 Dupon (10.)
0:3 O`Donnell (26.)
0:4 Pöschmann (32.)
0:5 Magnan (32.)
0:6 Leduc (33.)
0:7 O`Donnell (35.)
0:8 O`Donnell (37.)
0:9 O`Donnell (39./sh1)
1:9 Simsic (42./pp1)
1:10 Neubauer (45.)
2:10 Zanoski (52./pp2)

Strafen:
MZA: 6 min.
DEC: 12 min.

Line-Up:
MZA: Filipec (37. Mikulic Ivan) – Mitja, Jacmejak; Senzel, Cepon; Tadic, Vedlin; Kegalj, Srketic – Jarcov Luca, Ficur, Svensson; Jankovic, Simisic, Zanoski; Mikulic Luka, Milicic, Miric; Jarcov Filip, Berncun, Bukovic
DEC: Rinne (Stroj) – Leduc, Magnan; Connelly, McNeill; Vallant, Pulli; Raphael Wolf – Trotter, Dupont, O’Donnell; Reid, Timmins, Pöschmann; Neubauer, Häußle, Haberl Dominic.

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Auswärts in Kroatien und Klagenfurt

Bulldogs am Wochenende in der Fremde
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 >  Foto: PSR/Blende47

Die Dornbirn Bulldogs absolvieren am kommenden Wochenende einen Roadtrip. Die Reise in der Erste Bank Eishockey Liga geht am Freitag nach Kroatien zu KHL Medvescak Zagreb, am Sonntag spielen die Bulldogs in Klagenfurt gegen den EC-KAC.

Eine dezimierte Dornbirner Mannschaft blickt stolz auf eine erfolgreiche Phase während den Feiertagen zurück. Innerhalb von zwanzig Tagen absolvierten die Bulldogs neun Partien, sieben Mal gingen sie dabei als Sieger vom Eis. Am Sonntag setzte es die erste Niederlage im neuen Jahr gegen den HC Innsbruck. „Aufgrund der dünnen Personaldecke war schlichtweg der Tank leer“, beschrieben sowohl Thomas Vallant als auch Coach Dave MacQueen die Situation.

Zeit zum Verschnaufen hatten die Bulldogs seit dem letzten Liga-Spiel jedoch allemal und so soll der krisengebeutelte kroatische Verein KHL Medvescak Zagreb kein großes Hindernis darstellen. Aufgrund einer durchwachsenen finanziellen Lage besteht das Team nurmehr aus einheimischen Spielern, die jedoch keinesfalls mit dem EBEL-Niveau mithalten können. So setzte es 17 teilweise haushohe Niederlagen am Stück.

Der EC-KAC ist ein klarer Nutznießer der prekären Situation der Bären aus Zagreb. In den letzten zehn Tagen absolvierten die Rotjacken drei Partien gegen die Kroaten. Mit dem 12:0 Heimsieg am vergangenen Sonntag fuhr der Rekordmeister den höchsten Sieg in der Ligageschichte ein. Insgesamt endeten die drei Duelle mit einem Gesamtscore von 25:0 zu Gunsten der Kärntner.

Im Fokus

KAC-Stürmer und Ex-Bulldog-Crack Andrew Kozek schrieb vergangenen Sonntag Geschichte. Beim 12:0 Heimsieg der Klagenfurter gegen Zagreb erzielte er als erster EBEL-Spieler überhaupt in einer Partie ganze sechs Tore. Außerdem bereitete er weitere drei Treffer vor.

 

Facts:

Erste Bank Eishockey Liga – Grunddurchgang, Freitag, 11.01.2019, 19:15 Uhr
KHL Medvescak Zagreb – Dornbirn Bulldogs
Ice Hall Dom Sportova Zagreb

Erste Bank Eishockey Liga – Grunddurchgang, Sonntag, 13.01.2019, 17:30 Uhr
EC-KAC – Dornbirn Bulldogs
Stadthalle Klagenfurt

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Heimserie der Bulldogs gestoppe

Innsbruck siegt in Dornbirn
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 >  Foto: PSR/Blende47

Eine 3:6-Heimniederlage mussten die Dornbirn Bulldogs gegen den HC TWK Innsbruck in der 36. Runde der Erste Bank Eishockey Liga hinnehmen. Damit brachen die Tiroler die stolze Heimserie der Vorarlberger nach sieben vollen Heimerfolgen.

Am Dreikönigstag stand ein wichtiges Westderby im Kampf um die Play-Off-Plätze auf dem Spielplan. Die weiterhin ersatzgeschwächten Hausherren wollten ihren Erfolgslauf fortsetzen und Revanche nehmen für die einzige im letzten Monat erlittene Niederlag in Innsbruck. Tonangebend in den Startminuten waren aber eindeutig die Gäste. Die Führung für die Haie war daher nicht unlogisch. Michael Boivin (14.) traf sehenswert von der blauen Linie genau ins Kreuzeck. Dornbirn tat sich schwer, kam gegen die nur mit drei Angriffslinien agierenden Tiroler nicht recht in Schwung. Ins Mitteldrittel gingen die Bulldogs offensiver, fingen dabei aber gleich einen Konter ein. Wieder traf Boivin (23.) in die rechte, obere Ecke. Als die Innsbrucker kurz darauf durch Spurgeon (25.) nachlegten, schien eine Vorentscheidung gefallen.

Bulldogs zu spät aufgewacht

Die Bulldogs mussten nun ihr Heil im bedingungslosen Angriff suchen, machten viel Druck und schossen aus allen Lagen, doch Luka Gracnar hielt seinen Kasten vorerst sauber. Die Begegnung wurde härter, die kampfstarken Teams schenkten sich nichts. Kurz vor der zweiten Pause gerieten die Dornbirner endgültig durch zwei kuriose Treffer auf die Verliererstraße. Erst traf Mario Lamoureux (38.) aus dem Getümmel und dann folgte ein „halbes Eigentor“, bei dem Liga-Topscorer Andrew Clark (40.) nur mehr den Puck zum 0:5 ins leere Tor einschieben musste. Nach dem sechsten Treffer des HCI durch Andrew Yogan (42.) zeigten die Bulldogs, bei denen wieder neun Kooperationsspieler zum Einsatz kamen, Charakter und beinahe wäre es im Messestadion noch spannend geworden. Brendan O‘Donnell (44.), Brodie Dupon (50.) und Brock Trotter (56.) brachten den DEC auf 3:6 heran.
 

Erste Bank Eishockey Liga, 36. Runde, Sonntag 06.01.2019
Dornbirn Bulldogs – HC TKW Innsbruck 3:6 (0:1, 0:4, 3:1)
Messestadion Dornbirn, 2.940 Zuschauer
SR: Nikolic K., Stolc; Pardatscher, Schauer;

Tore:
0:1 Boivin (14.)
0:2 Boivin (23.)
0:3 Spurgeon (25.)
0:4 Lamoureux (38.)
0:5 Clark (40.)
0:6 Yogan (42.)
1:6 O’Donnell (44.)
2:6 Dupont (50.)
3:6 Trotter (56.)

Line-Up:
DEC: Rinne (40. Stroj) – Connelly, McNeil; Leduc, Magnan; Connelly, McNeil; Vallant, Pulli; Raphael Wolf – Trotter, Dupont, O’Donnell; Pöschmann, Timmins, Reid;   Neubauer, Häußle, Dominic Haberl; Fässler, Schwinger, Lucas Haberl;
HCI: Gracnar – Boivin, Ross; Guimond, Kudelka; Lindner, Pedevilla – Sedivy, Lavoie, Mario Lamoureux; Lammers, Spurgeon, Wachter; Paulweber, Clark, Yogan; Bär, Antonitsch;

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Sensation in Salzburg

Bulldogs besiegen Red Bulls erneut
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 >  Foto: PSR/RedBull/GEPA

Zum zweiten Mal binnen sechs Tagen trafen die Dornbirn Bulldogs in der Erste Bank Eishockey Liga auf den EC Red Bull Salzburg. Erneut gewannen die Vorarlberger mit einem Tor Unterschied, diesmal mit 2:1.

Salzburg als gastgebende Mannschaft hatte im ersten Spielabschnitt zwar mehr von der Partie, das Drittel endete jedoch ausgeglichen mit 1:1. Dornbirns Stürmer Stefan Häußle kassierte in der dritten Minute die erste Strafe des Abends. RBS-Topscorer John Hughes (5./pp1) nahm dies zum Anlass, die Scheibe zum Führungstreffer ins Gehäuse zu donnern. Zuvor hätte Brodie Dupont beinahe alleinstehend vor RBS-Goalie Steve Michalek einen Shorthander erzielt. Brodie Reid (12.) bezwang den US-amerikanischen Torhüter dann tatsächlich, er drückte nach einem Schuss im Slot seinen eigenen Rebound zum 1:1-Ausgleich über die Torlinie.

Auch in den zweiten 20 Minuten war Red Bull Salzburg optisch zwar überlegen, die Mozartstädter konnten dies jedoch nicht in Tore ummünzen. Der CHL-Halbfinalist kurvte durch das Dornbirner Verteidungsdrittel, fand jedoch keinen Weg an Rasmus Rinne vorbei. Als Brendan O’Donnell zur Hälfte der Spielzeit in einem Entlastungsangriff den Puck übers Salzburger Gehäuse schoss, sprang dieser von der Plexiglasscheibe zurück in den Slot. Henrik Neubauer (30.) stand goldrichtig und erzielte die 2:1-Gästeführung.

CHL-Viertelfinale

Das Spielgeschehen erinnerte dabei ein wenig an das CHL-Viertelfinale von Red Bull Salzburg. Zwei Spiele absolvierten die Bullen als klarer Underdog gegen den finnischen Topklub Kärpät Oulu, zwei Mal spielten die Finnen groß auf und doch ging Salzburg als Sieger vom Eis. Erst vor wenigen Tagen gewannen die Dornbirn Bulldogs mit einem dezimierten Kader sensationell 4:3 gegen Salzburg. Und auch im Rückspiel sollte der nächste Coup gelingen. Unter anderem konnten Bobby Raymond und Thomas Raffl ihre Topchance gegen Rasmus Rinne nicht verwerten. Der Finne im Tor der Bulldog brillierte mit einer Fangquote von 97,7% und hexte den Sieg ins Trockene.


Erste Bank Eishockey Liga, Freitag 04.01.2019
EC Red Bull Salzburg – Dornbirn Bulldogs 1:2 (1:1, 0:1, 0:0)
Eisarena Salzburg, 2.231 Zuschauer
SR: IVERSON, STERNAT, Nothegger, Seewald

Tore:
1:0 Hughes (5./pp1)
1:1 Reid (12.)
1:2 Neubauer (30.)

Strafen:
RBS: 6 min.
DEC: 8 min.

Line-Up:
RBS: Michalek (Herzog) – Regner, Heinrich; Stajnoch, Raymond; Trattnig, Viveiros; Pallestrang – Hughes, Duncan, Raffl Thomas; Harris, Van de Velde, Herburger; Hochkofler, Rauchenwald, Huber; Cijan, Schiechl, Baltram; Winkler Dario.
DEC: Rinne (Stroj) – Leduc, Magnan; Connelly, McNeill; Vallant, Pulli; Wolf Raphael – Trotter, Dupont, O’Donnell; Reid, Timmins, Pöschmann; Neubauer, Häußle, Haberl Dominic; Zwerger Julian.

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Weiter geht’s in Salzburg, danach kommt Innsbruck

Bulldogs-Heimspiel am Sonntag
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 >  Foto: PSR/Blende47

In der Erste Bank Eishockey Liga treffen die Dornbirn Bulldogs am Freitag (19.15 Uhr) auswärts auf den EC Red Bull Salzburg. Am Sonntag (17.30 Uhr) folgt das Heimspiel gegen den HC TWK Innsbruck „Die Haie“. Erst vor wenigen Tagen trafen die Bulldogs auf dieselben Kontrahenten.

Für die Dornbirn Bulldogs bedeuten die Partien gegen Salzburg in Innsbruck Spiel Nummer acht beziehungsweise neun in den vergangenen 20 Tagen. Das intensive Feiertagsprogramm gestaltete sich für die Dornbirner äußerst erfolgreich. 17 von 21 möglichen Punkten erkämpften sich die Ländlecracks und strotzen nur so voller Selbstvertrauen. „Wir spielen härter als sonst und es klappt momentan einfach ganz gut“, nimmt Stürmer Stefan Häußle Bezug auf die dünne Personaldecke der Bulldogs.

Die RedBulls aus Salzburg brennen auf eine Revanche gegen den DEC. Am 30.12 kreuzten die beiden Teams zuletzt die Schläger. Dornbirn gewann mit einem ersatzgeschwächten Kader die Partie sensationell mit 4:3. Für den CHL-Halbfinalisten startete das neue Jahr ähnlich wie das alte endete. Salzburg verlor am Neujahrstag gegen Innsbruck mit 2:3 nach Verlängerung.

Ein 5:1 zu Gunsten der Innsbrucker Haie war das Resultat im letzten Westduell mit den Bulldogs. Erst vor wenigen Tagen, am 28.12, mussten Oliver Magnan und Co ohne Punkte im Gepäck die Rückreise aus der Tiroler Hauptstadt antreten. Zu den heiligen drei Königen wollen die Bulldogs das Kräftemesse im Westen – gespielt wird am Sonntag vor eigenem Publikum im Dornbirner Messestadion – für sich entscheiden.

Im Fokus

Weiterhin on fire sind sowohl Brock Trotter als auch Brendan O’Donnell. In den letzten beiden Partien schoss O’Donnell gegen Salzburg einen Viererpack und bereitete gegen Bozen zwei Treffer vor. Auch Trotter schien mit einem Tor und drei Vorlagen ebenso in den Spielstatistiken auf. Doch nicht nur Dornbirns Top-Duo geigt auf, sondern auch die Kooperationsspieler vom Bregenzerwald können den Spielen ihren Stempel aufdrücken. Philipp Pöschmann beispielsweise erzielte gegen Linz und Bozen seine EBEL-Treffer eins und zwei.


Facts:
Erste Bank Eishockey Liga – Grunddurchgang, Freitag, 04.01.2019, 19:15 Uhr
EC Red Bull Salzburg – Dornbirn Bulldogs
Eisarena Salzburg

Erste Bank Eishockey Liga – Grunddurchgang, Sonntag, 06.01.2019, 17:30 Uhr
Dornbirn Bulldogs – HC TWK Innsbruck „Die Haie“
Dornbirner Messestadion

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Bulldogs starten bissig ins Jahr

Dornbirn zwingt Meister Bozen in die Knie
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 >  Foto: PSR/Blende47

Die Dornbirn Bulldogs besiegen am Neujahrstag den amtierenden Meister HCB Südtirol Alperia mit 3:2. Die MacQueen-Cracks knüpften nahtlos an den Erfolg gegen Red Bull Salzburg zum Jahresausklang an, und O'Donnell traft erneut.

Glück hatten die Hausherren in der Anfangsphase, als die Gäste aus Bozen im Messestadion sofort das Heft in die Hand nahmen. In Minute fünf fand Markus Nordlund in Rasmus Rinne seinen Meister, ehe ein Deluca-Schuss zwei Minuten später nur die Torlatte trifft. Doch Dornbirn konnte sich schadlos halten und Brendan O'Donnell – die letzten fünf DEC-Treffer gehen auf das Konto des Kanadiers – sorgte für die Führung der Vorarlberger. In einer unübersichtlichen Situation drückte O'Donnell die Scheibe über die Linie. Die Referees bemühten zwar den Videobeweis, gewährten dem Treffer jedoch seine Gültigkeit. Die Füchse konnten im Startabschnitt nicht anschreiben, scheiterten ein weiteres Mal am Edelmetall.

Connelly-Hammer zum Sieg

Nach schönem Kombinationsspiel im Powerplay egalisierte Andrew Catenacci (21./pp1) kurz nach Wiederbeginn den Spielstand. Fortan rochen die Füchse Lunte und näherten sich dem nächsten Treffer, den Alexander Petan (32.) erzielte. Lange hielt die Führung der Südtiroler jedoch nicht. Gute zwei Minuten später war ein Schuss vom linken Bullykreis für HCB-Keeper Leland Irving nicht zu bändigen. Der 22-jährige Philipp Pöschmann (33.) jubelte über seinen zweiten Treffer in der Erste Bank Eishockey Liga.

Als das Spiel beim Stand von 2:2 im dritten Drittel auf Messers Scheide stand, machte Brian Connelly (51.) mit seinem wuchtigen Schuss den Unterschied. Der DEC-Defender kam an der Blauen Linie zur Scheibe und zog unbedrängt aus zentraler Position ab. In der Schlussphase legten die Gäste naturgemäss noch einmal alles in die Waagschale, konnten Rinne jedoch kein drittes Mal bezwingen.


Erste Bank Eishockey Liga, 34. Runde, Dienstag 01.01.2019
Dornbirn Bulldogs – HCB Südtirol Alperia 3:2 (1:0, 1:2, 1:0)
Messestadion Dornbirn, 2.810 Zuschauer
SR: KOPETZ, STOLC; Sparer, Tschrepitsch.

Tore:
1:0 O‘Donnell (11.)
1:1 Crescenzi (21./pp1)
1:2 Petan (32.)
2:2 Pöschmann (34.)
3:2 Connelly (51.)

Line-Up:
DEC: Rinne (Stroj) – Leduc, Magnan; Connelly, McNeil; Vallant, Pulli; Raphael Wolf – Trotter, Dupont, O'Donnell; Reid, Timmins, Haberl Dominic; Neubauer, Häußle, Pöschmann; Rüdisser, Zwerger Julian, Fässler.
HCB: Irving (Smith) – Rowley, Nordlund; Campbell, Geiger; Mackenzie, Marchetti; Schweitzer, Glira – Petan, Findlay, Brace; Insam, Crescenzi, Catenacci; Miceli, Kuparinen, Deluca; Frank, Bernard, Frigo.

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Beherzte Bulldogs besiegen Salzburg

O’Donnell entscheidet Partie mit vier Toren
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 >  Foto: PSR/Blende47

Mit dem 4:3-Heimsieg gelang den Dornbirn Bulldogs gegen den EC Red Bull Salzburg die faustdicke Überraschung. Die dezimierten Vorarlberger konnten ihre erfolgreiche Heimserie fortsetzen und feierten den sechsten Drei-Punkte-Heimsieg in Folge.

Zum Jahresausklang gastierte niemand geringerer als Halbfinalist der Champions Hockey League Salzburg vor toller Kulisse im Dornbirner Messestadion. Während sich die Red Bulls nach dem CHL-Halbfinaleinzug und einer mentalen Pause von vier Spielen gegen Bozen eindrucksvoll zurückmeldeten und aus dem Vollen schöpfen konnten, kamen die Bulldogs am „Zahnfleisch“ daher. Nicht weniger als zehn (!) Spieler, die heuer schon beim Kooperationspartner EC Bregenzerwald eingesetzt wurden, mussten die Lücken im DEC-Line-Up füllen. Die Startminuten arteten für die Hausherren auch gleich in eine Abwehrschlacht gegen die tempobetont agierenden Bullen aus, wobei die Cracks in schnellen Breakaways das Mittel zum Erfolg suchte. Im ersten Powerplay hätten die Gäste beinahe angeschrieben, doch blieb es nach Konsultierung des Videobeweises beim 0:0. Und dann kam der große Auftritt von Brendan O’Donnell (9./pp1;11./pp1), der einen Doppelpack nach jeweils perfekter Vorarbeit in Überzahl erzielte. Die Roten Bullen aus der Mozartstadt reagierten mit noch wütenderen Angriffen. Dennoch wurden beim überraschenden Zwischenstand von 2:0 erstmals die Seiten gewechselt.

O’Donnell mit Viererpack


Im Mitteldrittel konnten die Salzburger erstmals Rasmus Rinne im DEC-Tor bezwingen. John Hughes (28.) traf sehenswert in die lange Ecke. Die Vorarlberger verpassten es danach bei zwei Powerplaymöglichkeiten knapp, den Zwei-Tore-Abstand wieder herzustellen. Dies nützten die Red Bulls eiskalt zum Ausgleich – wiederum durch Hughes (35.) und in der Folge zur erstmaligen Führung durch Mario Huber (38.). Doch erneut schlug Brendan O’Donnell (40.) mit seinem dritten Treffer für die Bulldogs zurück und bezwang Herzog allein vor dem Tor nach perfektem Zuspiel von Spielmacher Brock Trotter. Mit 3:3 wurden zum letzten Mal die Seiten gewechselt. Die Bulldogs zeigten eine großartige Energieleistung, allen voran Brendan O’Donnell (49.), der nach tollem Solo für die neuerliche Führung sorgte. Youngster Kai Fässler konnte sich dabei bei seinem Debüt in der Erste Bank Eishockey Liga seinen ersten Assistpunkt gutschreiben lassen. Salzburg warf nochmals alles nach vorne, doch Rasmus Rinne ließ sich nicht mehr bezwingen und sicherte den aufopferungsvoll kämpfenden Bulldogs drei Punkte.


Erste Bank Eishockey Liga, 33. Runde, Sonntag 30.12.2018
Dornbirn Bulldogs – EC Red Bull Salzburg 4:3 (2:0, 1:3, 1:0)
Messestadion Dornbirn, 3.120 Zuschauer
SR: Berneker, Nikolic M.; Kontschieder, Seewald;

Tore:
1:0 O‘Donnell (9./pp1)
2:0 O’Donnell (11./pp1)
2:1 Hughes (28.)
2:2 Hughes (35.)
2:3 Huber (38.)
3:3 O’Donnell (40.)
4:3 O’Donnell (49.)

Line-Up:
DEC: Rinne – Leduc, Magnan; Connelly, McNeil; Vallant, Pulli; Raphael Wolf – Reid, Timmins, Neubauer; Parks, Trotter, O’Donnell; Pöschmann, Häußle, Julian Zwerger; Metzler, Lucas Haberl, Fässler;
RBS: Herzog – Viveiros, Heinrich; Stajnoch, Raymond; Trattnig, Jakubitzka; Pallestrang – Duncan, Hughes, Thomas Raffl; Harris, VanDeVelde, Schiechl; Hochkofler, Rauchenwald, Mario Huber; Cijan, Winkler, Baltram;

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Heimspiele zum Jahreswechsel

Bulldogs empfangen Red Bull Salzburg und Meister Bozen
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 >  Foto: PSR/Blende47

Zwei Heimspiele in der Erste Bank Eishockey Liga gibt es für die Fans der Dornbirn Bulldogs im Messestadion zum Jahreswechsel zu bestaunen. Am Sonntag (Online-Tickets) gastiert der EC Red Bull Salzburg im Ländle, am Neujahrstag (Online-Tickets) heißt der Gegner HCB Südtirol Alperia. Beide Spiele beginnen jeweils um 17:30 Uhr.

Nach vier Siegen in Folge mussten die ersatzgeschwächten Dornbirn Bulldogs im Westduell mit den Innsbrucker Haien eine 1:5-Auswärtsniederlage hinnehmen. Die Mannen von Dave MacQueen verpassten es somit den Abstand zum Tiroler Rivalen auf sechs Punkte zu vergrößern. Die Bulldogs halten jetzt ebenso wie die Haie bei 43 Zählern.

Nach der Länderspielpause im Dezember kamen die Red Bulls aus Salzburg nicht richtig in den Tritt. Gewann der Tabellenvierte noch die letzten sechs Partien vor dem International-Break, setzte es daraufhin vier Niederlagen am Stück. Am Freitag fanden die Mozartstädter mit einem 4:2 Heimsieg gegen Bozen jedoch wieder den Weg auf die Siegerstraße.

Der HCB Südtirol Alperia brennt auf eine Revanche gegen die Bulldogs. Am Stefanitag kehrten die Bulldogs mit einem 1:0 Overtimesieg im Gepäck aus dem Südtirol zurück. Für die Füchse war dies die erste Niederlage gegen die Bulldogs in der laufenden Saison, die beiden vorigen Duelle gewannen die Italiener mit 4:1 beziehungsweise 2:1.

Im Fokus

  • Aufgrund von Verletzungen bei den Bulldogs rückten die Kooperationsspieler Philipp Pöschmann und Julian Zwerger zuletzt in den Fokus. Zwerger absolvierte die ersten EBEL-Spiele seiner Karriere, Pöschmann gelang im Heimspiel gegen Linz sein erstes EBEL-Tor.
     
  • Bozens Torhüter Leland Irving zählt zu den besten Keepern der Liga. 2,38 Tore erhält der 30-jährige Kanadier im Schnitt. 92,3% aller Schüsse stoppte Irving in 27 Spielen. Nur David Kickert von den Black Wings hält mit 93,6% noch mehr. Kickert spielte jedoch nur 14 Partien.

 

Facts:
Erste Bank Eishockey Liga – Grunddurchgang, Sonntag, 30.12.2018, 17:30 Uhr
Dornbirn Bulldogs – EC Red Bull Salzburg
Dornbirner Messestadion, Online-Tickets

Erste Bank Eishockey Liga – Grunddurchgang, Dienstag, 01.01.2019, 17:30 Uhr
Dornbirn Bulldogs – HCB Südtirol Alperia
Dornbirner Messestadion, Online-Tickets

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Dornbirn in Innsbruck geschlagen

Haie stoppen Lauf der Bulldogs
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 >  Foto: DEC/Blende47

Im dritten Westduell der laufenden Erste Bank Eishockey Liga zwischen den Dornbirn Bulldogs und dem HC TWK Innsbruck „Die Haie“ gelang den Tiroler der erste Derbysieg. Die Partie endete mit 5:1 zu Gunsten der Gastgeber.

Die Dornbirn Bulldogs, die ohne die Stürmer Joel Broda, Radek Cip, Kevin Macierzynski sowie Michael Parks auskommen mussten, fingen sich bereits in der ersten Spielminute den ersten Gegentreffer. Daniel Wachter und John Lammers (1.) fuhren einen zwei-auf-eins-Konter. Letzterer versenkte souverän die Scheibe zum frühen 1:0 hinter Rasmus Rinne. In weiterer Folge hatten die Gastgeber aus Innsbruck mehr vom ersten Spielabschnitt, Brodie Reid und Oliver Magnan vergaben die besten Chancen aus für die Vorarlberger. Mit dem Stand von 1:0 aus Sicht der Tiroler wechselten die Teams zum ersten Mal die Seiten, und wieder gelang nach dem Eröffnungsbully den Haien früh ein Treffer. Die Gastgeber agierten aufgrund einer angezeigten Strafe gegen die Bulldogs mit sechs Feldspieler. Andrew Clark fand mit einem Querpass durchs gesamte Dornbirner Verteidigungsdrittel seinen Sturmpartner Andrew Yogan (22.), der mit einem One-Timer die Scheibe ins Tor versenkte. In der 27. Minute war es Ondrej Sedivy (27.), der Rasmus Rinne zum 3:0 bezwang.

Erfolgslauf gestoppt


In Person von Brock Trotter (34.) meldeten sich die Bulldogs zurück. Luka Gracnar im Tor der Innsbrucker musste den ersten Gegentreffer des Abends hinnehmen. Der Treffer von Trotter sollte an diesem Abend jedoch der einzige für die Bulldogs bleiben. Neun Minuten vor Schluss entschied Mario Lamoureux (51.) mit einem Schuss vom linken Bullykreis aus die Partie. Wenige Sekunden vor Spielende schnürte Lamoureux (60./sh) mit einem Shorthander den Doppelpack. Der 5:1 Endstand bedeutete den ersten Derbysieg der Innsbrucker in der laufenden Saison.


Erste Bank Eishockey Liga, Freitag 28.12.2018
HC TWK Innsbruck „Die Haie“ – Dornbirn Bulldogs 5:1 (1:0, 2:1, 2:0)
Tiroler Wasserkraft Arena, 2.500 Zuschauer
SR: KELLNER, ZRNIC, Kontschieder, Zgonc

Tore:
1:0 Lammers (1.)
2:0 Yogan (22.)
3:0 Sedivy (27.)
3:1 Trotter (34.)
4:1 Lamoureux (51.)
5:1 Lamoureux (60./sh)

Strafen:
HCI: 6 min.
DEC: 14 min.

Line-Up:
HCI: Gracnar (Swette) – Lindner, Pedevilla; Guimond, Kudelka; Boivin, Ross – Sedivy, Lavoie, Lamoureux Mario; Lammers, Spurgeon, Wachter; Paulweber, Clark, Yogan; Antonitsch, Jaunegg, Bär.
DEC: Rinne (Stroj) – Leduc, Magnan; Connelly, McNeill; Vallant, Pulli; Wolf Raphael – Trotter, Dupont, O’Donnell; Reid, Timmins, Neubauer; Pöschmann, Häußle, Haberl Dominic; Zwerger Julian.

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Overtime-Tor bringt nächsten Sieg

Bulldogs gewinnen auswärts beim Meister
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 >  Foto: PSR/Vanna Antonello

Auch nach Weihnachten sind die Dornbirn Bulldogs nicht zu stoppen. Der 1:0-Erfolg nach Überstunden beim amtierenden Meister HCB Südtirol Alperia ist der vierte Sieg in Serie, bei nur drei Gegentreffern seit dem Dezember-Break.

Leer blieb das Spielblatt über mehr als die halbe Spielzeit in Bozen. Sowohl die Hausherren wie auch die Gäste aus Dornbirn agierten mit Bedacht, nahmen keine Strafzeiten. Zusätzlich fanden sämtliche Angriffsbemühungen ihr Ende bei den bestens positionierten Schlussmännern. Nach fünf Minuten bestätigte Rasmus Rinne mit einer Glanztat gegen den aktiven Markus Nordlund sein momentanes Formhoch. Auf der Gegenseite vereitelte Leland Irving unteranderem Scott Timmins die mögliche Führung. Ordentlich ins Wanken kamen die Vorarlberger in der 30. Spielminute, als die Füchse den Puck mehrfach aus allen Lagen abfeuerten. Doch: Rinne hielt seinen Kasten weiterhin sauber.

Heiße Minuten für Stroj


Auch je ein Powerplay konnte keiner Mannschaft im Mittelabschnitt die Führung bescheren. Kurz vor der zweiten Pause witterten die Crack des HCB Südritol Alperia ihre Chance, als Bulldogs-Backup Thomas Stroj das Spielfeld betrat. Der Schlittschuh von Rinne war defekt und musste repariert werden. Zwar musste der Ersatzmann nur für knapp zwei Minuten ins kalte Wasser sprinngen, hielt mit drei gelungenen Paraden (gegen Findlay, und zweimal Brace) die Bulldogs in der heißen Phase im Spiel.

Zweimal liessen die Füchse früh im Schlussabschnitt ein Powerplay verstrichen und auch die Bulldogs konnten in Überzahl nicht zubeißen. Das Spiel blieb bis zum Schluss auf Messers Schneide. Für einen Treffer reichte die reguläre Spielzeit nicht. In der Overtime entschieden die Bulldogs die Partie 57 Sekunden vor dem Ende für sich. Nachdem Brendan O'Donnell die Bozener Abwehr beschäftigte, konnte Brock Trotter (65.) den Puck in die Maschen setzen und mit dem einzigen Tor des Abends die Partie entscheiden.


Erste Bank Eishockey Liga, Mittwoch 26.12.2018
HCB Südtirol Alperia- Dornbirn Bulldogs 0:1 n.V. (0:0, 0:0, 0:0)
Eiswelle, Bozen, 2.830 Zuschauer
SR: BULOVEC, TRILAR, Kontschieder, Seewald.

Tore:
0:1 Trotter (65.)

Strafen:
HCB: 6min.
DEC: 8 min.

Line-Up:
HCB: Irving (Smith) – Rowley, Nordlund; Campbell, Geiger; Mackenzie, Marchetti; Carozza, Glira – Petan, Findlay, Catenacci; Insam, Brace, Miceli; Frank, Bernard, Frigo; Schweitzer, Kuparinen, Deluca.
DEC: Rinne (Stroj) – Leduc, Magnan; Connelly, McNeill; Vallant, Pulli; Wolf Raphael – Trotter, Dupont, O’Donnell; Reid, Timmins, Neubauer; Cip, Häußle, Macierzynski; Zwerger Julian, Pöschmann, Haberl Dominic.

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Dritter Sieg in Folge

Bulldogs bezwingen auch Villach
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 >  Foto: PSR/cdmediateam

Im letzten Spiel vor Weihnachten feierten die Dornbirn Bulldogs einen 3:1-Erfolg gegen den EC Panaceo VSV. Die Vorarlberger blieben in ihren ungewohnt roten Weihnachtsdressen, die für die ORF-Spendenaktion Licht ins Dunkel versteigert wurden, ungeschlagen.

Die Bulldogs gingen bereits in der zweiten Spielminute durch Stefan Häußle (2.) in Führung. Geburtstagskind Dan Bakala im Villacher Gehäuse konnte einen Blueliner von Reid McNeill nicht entschärfen, Häußle verwertete den Rebound. Trotz spielerischer Überlegenheit der Bulldogs kam Villach noch vor der Pause zum Ausgleich.

Blaine Down (17.) drückte den Puck zum 1:1 über die Linie. Dornbirn korrigierte diesen Fehler im Mittelabschnitt und stellte die Führung wieder her. Während beide Mannschaften einen fliegenden Wechsel vornahmen servierte DEC-Kapitän Magnan den Puck zu Scott Timmins, der vor dem Angriffsdrittel Stellung bezog. Die heraneilenden Villach-Verteidiger konnten gegen den Querpass zu Brodie Reid (24.) und dessen eiskalten Abschluss nichts mehr unternehmen – 2:1 für Dornbirn.

Dornbirns Defensive stabil


Da unteranderem Jerome Leduc mit einem Alleingang erfolglos blieb erlebten die 2.830 Eishockeyfans im Messestadion eine spannende Schlussphase. Brodie Dupont (44.) fälschte einen Schuss von Brodie Reid unhaltbar zum 3:1 in die Maschen. Daraufhin stemmten sich die Villacher mit aller Kraft gegen die Auswärtsniederlage, konnten sich jedoch einfach keine Top-Chancen erspielen. Entweder waren die Versuche zu harmlos oder Rasmus Rinne, der in den letzten 180 Spielminuten nur drei Treffer kassierte, war zur Stelle.

Erste Bank Eishockey Liga, Sonntag 23.12.2018
Dornbirn Bulldogs –EC Panaceo VSV 3:1 (1:1, 1:0, 1:0)
Dornbirner Messestadion, 2.830 Zuschauer
SR: KELLNER, STERNAT, Bärnthaler, Schauer

Tore:
1:0 Häußle (2.)
1:1 Maxa (17.)
2:1 Reid (24.)
3:1 Dupont (44.)

Strafen:
DEC: 2 min.
VSV: 2 min.

Line-Up:
DEC: Rinne (Beck) – Connelly, McNeill; Leduc, Magnan; Vallant, Pulli; Wolf Raphael – Trotter, Dupont, O’Donnell; Reid, Timmins, Neubauer; Haberl Dominic, Häußle, Macierzynski; Pöschmann, Zwerger Julian.
VSV: Bakala (Schluderbacher) – Sauve, Wolf Bernd; Pelech, Fraser; DeSantis, Bacher; Winkler Thomas – Alderson, Maxa, Lanzinger; Brunner, Down, Schlacher; Spannring, Sharp, Pollastrone; Lahoda, Petrik Niki.

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Coole Bulldogs siegen in Graz

Am Sonntag folgt Heimspiel gegen Villach
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 >  Foto: PSR/99ers/Krainbucher

Einen 4:0-Auswärtssieg feierten die Dornbirn Bulldogs am Freitag bei den Moser Medical Graz 99ers. Mit breiter Brust empfangen die Vorarlberger am Sonntag (17.30 Uhr) den EC Panaceo VSV im Dornbirner Messestadion, wo nach dem Spiel die Weihnachtsdressen versteigert werden.

Auswärts sei keine Show abzuliefern, schickte Bulldogs Head Coach Dave MacQueen der Partie voraus. Und seine Schützling leisteten dem Rat des Kanadiers folge. Obwohl die Moser Medical Graz 99ers in ihrem Merkur Eisstadion von Beginn an das Ruder in die Hand nahmen, tasteten sich die clever agierenden Gäste langsam zum Erfolg. Rasmus Rinne im Tor der Vorarlberger hatte einen intensiven aber zugleich glänzenden Tag. Der Finne hielt der Angriffsmaschinerie der Steirer stand und konnte seinen Kasten sauber halten.

Rinne war eine Wand


Nach torlosem Startabschnitt nutzten die Bulldogs die erste Powerplaygelegenheit zum Torerfolg. Brendan O’Donnell (22./pp1) fälschte einen Blueliner von Jerome Leduc unhaltbar ab. An der Spielweise sollte der Treffer nichts ändern: Graz drängte auf den Ausgleich und Dornbirn wartete ab. Die Strafen häuften sich und als Brock Trotter nach einem Wechselfehler von der Strafbank zurückkam, bissen die Bulldogs erneut zu. Nach idealem Pass von Raphael Wolf lief Trotter (31.) alleine auf Graz-Keeper Robil Rahm und drückte den eigenen Rebound zur 2:0-Führung über die Linie. Auch im Schlussdrittel stand Rinne weiterhin unter Dauerbeschuss. Den Hausherren rannte jedoch die Zeit davon. Die Bulldogs liesen sich die Butter dieses Mal nicht mehr vom Brot nehmen. Scott Timmins (57./en) machte in der Schlussphase alles klar und Dominic Haberl (60.) setzte der Partie den Deckel drauf. Mit dem 4:0-Auswärtserfolg nähern sich die Bulldogs in der Tabelle den beliebten Play-off-Rängen.

In der Erste Bank Eishockey Liga geht es Schlag auf Schlag. Bereits am Sonntag sind die Bulldogs zum nächsten Mal im Einsatz. Dann vor eigenem Publikum bei der „Weihnachts-Gala“ gegen den EC Panaceo VSV.
 

Erste Bank Eishockey Liga, Freitag 21.12.2018
Moser Medical Graz99ers – Dornbirn Bulldogs 0:4 (0:0, 0:2, 0:2)
Merkur Eisstadion Graz, 2184 Zuschauer
SR: KINCSES, TRILAR; Soos, Zgonc.

Tore:
0:1 O´Donnel (22./pp1)
0:2 Trotter (31.)
0:3 Timmins (57./en)
0:4 Haberl (60.)

Line-Up:
G99: Rahm (Höneckl) – Caito, Jakobsson; Moderer, Setzinger; Soritz, Sundin – Zusevics, Yellow Horn, King – Loney, Garbowsky, Hamilton – Natter, Oberkofler, Ograjensek – Egger, Grafenthin, Kainz.
DEC: Rinne (Stroj) – Leduc, Magnan; Connelly, McNeil; Vallant, Pulli; Raphael Wolf – Trotter, Dupont, O`Donnell; Reid, Timmins, Neubauer; Parks, Häußle, Macierzynski; Zwerger, Pöschmann, Haberl Dominic.

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Auf Graz folgt Bulldogs-Gala am Sonntag

Versteigerung der Weihnachtstrikots
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 >  Foto: DEC/Blende47

Am Donnerstag machen sich die Dornbirn Bulldogs auf die Reise in die Steiermark, wo die Vorarlberger am Freitag (19.15 Uhr) bei den Moser Medical Graz99ers antreten. Am Sonntag (17.30 Uhr) ist der EC Panaceo VSV zu Gast im Dornbirner Messestadion. Jetzt Online-Tickets kaufen!

Energiegeladen kamen die Dornbirn Bulldogs aus dem Dezember Break, besiegten starke Black Wings Linz vor eigenem Publikum mit 4:2. Konträr die Momentaufnahme beim aktuell Drittplatzierten aus Graz. Die Steirer schlitterten auswärts beim HCB Südtirol Alperia in ein 2:7-Debakel. Wenn am Freitag der Puck zum Duell Graz gegen Dornbirn fällt, ist das zugleich das dritte direkte Duell in der aktuellen Saison. Bislang gewann zweimal die Heimmannschaft.

Zum letzten Bulldogs-Heimspiel vor Weihnachten empfangen die Vorarlberger am Sonntag den EC Panaceo VSV im Messestadion. Nach wie vor kleben die Villacher Adler um Niki Petrik im Tabellenkeller fest. Im Dezember Break hat sich die Mannschaft von Gerhard Unterluggauer nach einer Niederlagenserie von acht Pleiten am Stück gesammelt, Kaderkorrekturen vorgenommen (Defender Yann Sauvé von Zagreb geholt und Sürmer Kevin Goumas abgegeben) und am Dienstag ihren ersten Auswärtssieg (4:2 in Znaim) der Saison gefeiert!

Ungeschlagene Bulldogs


In den ungewöhnlich roten Weihnachtstrikots sind die MacQueen-Schützlinge noch ungeschlagen, fegten im Dezember zunächst Zagreb (6:4), dann Linz (4:2) vom Eis. Am Sonntag kommt die, seit Anfang Dezember auf www.bulldogs.hockey stattfindende Versteigerung zum Höhepunkt. Nach dem Spiel wechseln die Trikots ihre Besitzer. Mit dem erzielten Erlös der Aktion unterstützt die Bulldogs-Familie auch in diesem Jahr die ORF-Spendenaktion Licht ins Dunkel.
 

Erste Bank Eishockey Liga – Grunddurchgang, Freitag, 21.10.2018, 19:15 Uhr
Moser Medical Graz99ers – Dornbirn Bulldogs
Eisstadion Graz Liebenau

Erste Bank Eishockey Liga – Grunddurchgang, Sonntag, 23.10.2018, 17:30 Uhr
Dornbirn Bulldogs – EC Panaceo VSV
Dornbirner Messestadion
Online-Tickets

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Bulldogs überzeugen gegen Linz

Bulldogs feiern vierten Heimsieg in Folge
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 >  Foto: DEC/Blende47

Einen unerwarteten 4:2-Erfolg in einem packenden Spiel errangen die Dornbirn Bulldogs gegen das Top 6 Team der Black Wings Linz. Die Vorarlberger konnten mit dem vierten Heimsieg in Folge ihre Heimserie ausbauen.

Nach der Länderspielpause begann eine intensive Meisterschaftsphase mit vielen Spielen über Weihnachten bis Dreikönig mit einem interessanten Duell im Messestadion. Für die zuletzt starken Linzer ging es dabei darum, den sechsten Rang abzusichern, für die Dornbirner um wichtige Bonuspunkte für die Qualifikationsrunde. Die Gäste versuchten zwar im Startdrittel das Kommando zu übernehmen, kamen aber kaum zu nennenswerten Torchancen. Die ersatzgeschwächten Bulldogs hielten geschickt dagegen und gingen nicht unverdient in Führung. Philipp Pöschmann (9.) – Center des aus Kooperationsspielern bestehenden vierten DEC-Blocks - traf mit seinem allerersten EBEL-Tor sehenswert in die lange Kreuzecke. Die Black Wings schlugen aber noch vor der ersten Pause zurück, Laurens Ober (15.) traf mit seinem zweiten Oberhaustreffer überhaupt zum 1:1-Ausgleich.

O’Donnell setzt Schlusspunkt


Kurz nach Wiederbeginn schob Dupont in Überzahl die Scheibe über die Linie, nachdem Linz-Goalie Ouzas einen Leduc Schuss nur abprallen ließ. Es folgte ein offener Schlagabtausch mit nun klaren Vorteilen für die beherzt kämpfenden und kompromisslos spielenden Bulldogs. Reid McNeill (28.) überraschte Ouzas mit  einem satten Geschoß von der blauen Linie und erhöhte auf 3:1. Gemessen an den Chancen verpassten die Hausherren eine noch höhere Führung. Die Gäste versuchten im Schlussabschnitt mit erhöhter Agressivität ins Spiel zurück zu kommen und drängten immer stärker auf den Anschluss. Zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit verkürzte Dan DaSilva (58.) auf 2:3 für die Linzer und sorgte für eine dramatische Schlussphase. Gegen sechs Feldspieler gelang Brendan O’Donnell der vierte Treffer für den DEC ins leere Tor.  


Erste Bank Eishockey Liga, 28. Runde, Dienstag 18.12.2018
Dornbirn Bulldogs – EHC LIWEST Black Wings Linz 4:2 (1:1, 2:0, 1:1)
Messestadion Dornbirn, 1.775 Zuschauer
SR: Nikolic K., Stolc; Schauer, Tschrepitsch;

Tore:
1:0 Pöschmann (9.)
1:1 Ober (15.)
2:1 Dupont (22./pp1)
3:1 McNeill(28.)
3:2 DaSilva (58.)
4:2 O’Donnell (60./en)

Line-Up:
DEC: Rinne – Leduc, Magnan; Connelly, McNeill; Vallant, Pulli; Raphael Wolf – Reid, Timmins, Neubauer; Trotter, Dupont, O’Donnell; Parks, Häußle, Macierzynski; Julian Zwerger, Pöschmann, Dominic Haberl;
BWL: Ouzas – D’Aversa, Altmann; Rutkowski, Kapstad; Matzka, Brocklehurst; Kragl – DaSilva, Schofield, Lebler; Davies, Locke, Kristler; Woger, Kearns, Umicevic; Stefan Gaffal, Brucker, Ober;

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Weihnachtszeit beginnt mit Heimspiel

Bulldogs empfangen am Dienstag Linz
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 >  Foto: PSR/Blende47

Am Dienstag den 18. Dezember beginnt für die Dornbirn Bulldogs mit dem Heimspiel gegen den EHC LIWEST Black Wings Linz die intensive Weihnachtszeit. Die heimischen Fans kommen in den Genuss von fünf Spielen im Dornbirner Messestadion.

Eine intensive Zeit kommt auf die Vereine der Erste Bank Eishockey Liga zu. Der Terminplan zwischen den Weihnachtsfeiertagen und den Heiligen Drei Königen ist dicht gedrängt. Ganze neun Spiele stehen für die Dornbirn Bulldogs zwischen dem 18. Dezember und dem 6. Januar auf dem Programm, fünf davon im heimischen Messestadion.

In dieser anstrengenden Phase der Meisterschaft werden die Bulldogs mit aller Kraft versuchen, den Fans mit möglichst vielen Siegen eine gelungene Bescherung zu bereiten. Den Anfang setzt das Heimspiel gegen die Black Wings aus Linz.

Mit sechs vollen Erfolgen hintereinander konnten die Oberösterreicher unter Leitung von Head Coach Troy Ward zuletzt den Rückstand auf die Tabellenspitze deutlich verringern. Zwar mussten die Linzer am letzten Spieltag vor dem Dezember-Break eine 3:7 Heimschlappe gegen CHL-Halbfinalist Salzburg hinnehmen, nichtsdestotrotz haben die Linzer dank dem vorigen Siegeslauf mit nur sechs Punkten Rückstand auf Leader Wien berechtigte Ambitionen auf die Tabellenführung.

Im Fokus


Die Linzer reisen mit fünf Spielern an, die in der Länderspielpause für Team Österreich aufliefen. Die Stürmer Brian Lebler, Marco Brucker, Andreas Kristler, Daniel Woger und Verteidiger Gerd Kragl repräsentierten bei der Swiss Ice Hockey Challenge Rot-Weiss-Rot. Mit Kevin Macierzynski war auch ein Spieler der Dornbirn Bulldogs im Teamaufgebot von Roger Bader.


Facts:
Erste Bank Eishockey Liga – Grunddurchgang
Dienstag, 18.12.2018, 19:15 Uhr
Dornbirn Bulldogs – EHC LIWEST Black Wings Linz
Dornbirner Messestadion

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"Alles in die Waagschale werfen"

Drei Fragen an Thomas Vallant
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Vor dem Heimspiel am Dienstag, den 18. Dezember gegen den EHC LIWEST Black Wings Linz haben wir bei Bulldogs-Verteidiger Thomas Vallant nachgefragt, wie die Länderspielpause bei den Vorarlbergern genutzt wurde.


Was stand im Dezember Break bei den Dornbirn Bulldogs auf dem Programm?

Hauptsächlich die Regeneration. Wir Kooperationsspielen haben am Mittwoch noch mit dem EC Bregenzerwald gespielt und hatten daher eine etwas kürzere Pause. Dann konnten wir zwei drei Tage etwas herunterfahren und haben uns mit ein paar harten Trainingstagen auf den kommenden Gegner Linz vorbereitet. Jetzt müssen wir bereit sein.


Mit den Black Wings wartet gleich ein harter Knochen, oder?

Ja, das wird wieder eine sehr harte Partie. Linz ist zurzeit sehr gut in Form. Wir müssen jetzt aber alles in die Waagschale werfen. Die Linzer werden uns nichts schenken und wir ihnen ganz bestimmt auch nicht. Ich bin guter Dinge, dass wir einen Sieg einfahren können.


Verletzungsbegingt müsst ihr auf einige Stammcracks verzichten. Mit Reid McNeill fällt auch ein Verteidiger aus. Wie geht ihr damit um?

Jeder muss jetzt noch einen Schritt mehr machen. Klar sind das wichtige Spieler für uns, aber Ausrede darf das keine sein. Ich finde wir sind trotzdem gut aufgestellt und wenn jeder 100 Prozent aus sich herausholt und wir das Glück erzwingen, schlagen wir Linz auf jeden Fall.

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"Dornbirn wird es schaffen"

Jamie Arniel wechselte nach fünf Saisonen nach Wien
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 >  cd mediateam Est.

Gegen seinen Ex-Klub, die Dornbirn Bulldogs, konnte Jamie Arniel am Samstag verletzungsbedingt nicht helfen. Im Gespräch wagt der Stürmer der spusu Vienna Capitals eine Prognose in Richtung Play offs und berichtet vom Leben in Wien.

Im Sommer wechselte Jamie Arniel vom Ländle in die Bundeshauptstadt. Wie gefällt es dem ehemaligen Bulldogs-Kapitän dort?

"Es gefällt mir richtig gut. Wien ist eine tolle Stadt und unsere Mannschaft ist erfolgreich."

Doch auch die Capitals kamen sportlich ins Wanken, verpassten in zehn Runden hintereinander die volle Punktezahl.

"Wir hatten einen grandiosen Start mit zwölf Siegen am Stück und haben uns jetzt auch wieder zurück an die Spitze gekämpft."

Wiedersehen im Januar


Am 16. November verletzte sich Arniel im Spiel gegen den Panaceo EC-VSV und war auch am Samstag beim Heimspiel gegen die Dornbirn Bulldogs nur Zuschauer. Bis in vier Wochen will der Kanadier sein Team wieder unterstützen können.

(Foto: VIC/Leo Vymlatil)

Ein Wiedersehen mit dem Ländle wird es für Arniel erst im neuen Jahr geben. Am 27. Jänner gastieren die spusu Vienna Capitals im Dornbirner Messestadion.

"Ich vermisse das Leben und die Mannschaft ein bisschen. So ehrlich muss ich sein. Die fünf Jahre in Dornbirn waren für mich eine tolle Zeit."

Bevor Arniel in Österreich anheuerte, feierte er 2012/13 mit den Berliner Eisbären in der DEL den Titel.

Wie jedes Jahr kämpfen die Vorarlberger in der Erste Bank Eishockey Liga um den Play-off-Einzug, und das gemäß Arniel mit guten Chancen.

"Dornbirn hat ein gutes Team und ist nahe dran. Die meisten Spiele werden mit einem Tor Unterschied entschieden. Mit dem einen oder anderen Lauf werden sie die Play offs schaffen."

Und das will Arniel in Wien: "Der Meistertitel ist das Ziel. Das wollen wir alle und darauf arbeiten wir hin."

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Bulldogs unterliegen Tabellenführer

Dornbirn verpasst in Wien Punkte
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 >  Foto: PSR/Leo Vymlatil

Einen hart umkämpften 4:1-Erfolg feierten die spusu Vienna Capitals gegen die Dornbirn Bulldogs beim einzigen Samstag-Spiel der 27. Runde in der Erste Bank Eishockey Liga. Die Vorarlberger konnten die Begegnung lange offen halten, verpassten aber am Ende einen neuerlichen Punktegewinn in Wien.

Beide Teams mussten vor dem International Break auf zahlreiche verletzte Cracks verzichten, dafür gab Nationaltorhüter Bernhard Starkbaum nach seiner Rückkehr aus der Schweiz sein Debüt. 24 Stunden nach Eroberung der Tabellenführung wollten die Caps gegen die Vorarlberger den Platz an der Sonne verteidigen und nahmen auch gleich ordentlich das Heft in die Hand. Die Gäste konnten sich aber im intensiv geführten Startdrittel schadlos halten, mehr als ein Stangenschuss im Powerplay war für die Hausherren nicht drinnen. Im zweiten Drittel versuchten die Dornbirner höher zu attackieren und das Spiel offener zu gestalten, mussten aber ausgerechnet in Überzahl einen Shorthander durch Taylor Vause (27./sh) hinnehmen, der schon am Vortag viermal getroffen hatte. Die dominant und aggressiv auftretenden Capitals konnten in der Folge die Führung ausbauen. Nach einem perfekten Querpass von Riley Holzapfel versenkte Kelsey Tessier (31.) die Scheibe mit einem sehenswerten Schuss unter die Latte und ließ dem starken Rasmus Rinne im DEC-Tor keine Abwehrmöglichkeit.

Neubauer verkürzt


Eine Vorentscheidung schien gefallen, doch die Bulldogs schöpften noch vor der zweiten Pause wieder Hoffnung. Henrik Neubauer (36.) verkürzte nach Zuspiel von Kevin Macierzynski mit einem perfekten Schlenzer in die rechte, obere Ecke und erzielte sein erstes Saisontor. Aber wieder machte der Schütze vom Dienst – Taylor Vause (43.) – den Gästen einen Strich durch die Rechnung und erhöhte mit seinem sechsten Treffer an diesem Wochenende zum 3:1. In den spannenden Schlussminuten übernahmen nun plötzlich die Bulldogs das Kommando und drückten auf den Anschlusstreffer. Und 4:22 Minuten vor Schluss zappelte der Puck plötzlich im Wiener Tor, doch wurde dem Treffer nach längerem Videostudium die Anerkennung versagt. Ali Wukovits (59./en) traf ins leere DEC-Tor und fixierte den Endstand.

Erste Bank Eishockey Liga, 27. Runde, Samstag 08.12.2018
spusu Vienna Capitals – Dornbirn Bulldogs 4:1 (0:0, 2:1, 2:0)
Erste Bank Arena, Wien-Kagran, 3.700 Zuschauer
SR: Berneker, Stolc; Gatol, Nemeth;

Tore:
1:0 Vause (27./sh)
2:0 Tessier (31.)
2:1 Neubauer (36.)
3:1 Vause (43.)
4:1 Wukovits (59./en)

Line-Up:
VIC: Starkbaum – Peter, Wall; Fischer, Matt Clark; Birnbaum, Philippe Lakos – Schneider, Nissner, DeSousa; Rotter, Vause, Romig; Tessier, Holzapfel, Wukovits; Kittinger, Großlercher, Nödl; Bauer;
DEC: Rinne – Connelly, McNeil; Leduc, Magnan; Vallant, Pulli; Wolf – Reid, Timmins, Dupont; Parks, Trotter, O’Donnell; Macierzynski, Häußle, Dominic Haberl; Neubauer, Pöschmann, Max Egger;

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Medieninhaber und Herausgeber: DEC Bulldogs GmbH, Telefon: +43-680-2430486, dornbirn@bulldogs.hockey, AGB, Impressum, Datenschutzerklärung